50 Cent verdient versehentlich 8 Millionen Dollar mit Bitcoins

50 Cent hat mit Bitcoins wohl ein paar Cents verdient
50 Cent hat mit Bitcoins wohl ein paar Cents verdient(© 2018 picture alliance / Jean François)

So lohnt sich Musik richtig: Rapper 50 Cent besitzt mehrere Millionen Dollar in Bitcoins. Allerdings hat er wohl gar nicht mitbekommen, wie sich diese Summe angesammelt hat. Die Kryptowährung soll mehrere Jahre lang in seinem Account geschlummert haben.

Im Jahr 2014 hat 50 Cent anscheinend eine gute Idee gehabt, die er schon wieder völlig vergessen hatte: Sein Album "Animal Ambition" konnten seine Fans auch gegen Bitcoins kaufen, wie TMZ berichtet. Wohl mehrere Nutzer haben diese Zahlungsart gewählt, obwohl sie damals noch recht unbekannt war. Insgesamt seien immerhin 700 Bitcoins zusammengekommen, damals rund 400.000 Dollar wert. Seitdem habe er seinen Account nicht mehr angerührt, die Bitcoin-Ansammlung geriet demnach ebenso wie die ganze Aktion an sich in Vergessenheit – dieses Versehen hat sich für ihn aber positiv entwickelt.

"Animal Ambition" hat sich gelohnt

In den letzten vier Jahren ist der Wert von einem Bitcoin drastisch gestiegen, der Kurs schwankte zuletzt zwischen 10.000 und 12.000 Dollar. Somit ist der Vorrat an Kryptowährung von 50 Cent ungefähr 8 Millionen Dollar wert – das Album "Animal Ambition" hat sich offenbar wirklich gelohnt. Nun sollte er allerdings dafür sorgen, dass er die Summe auch zügig in echtes Geld verwandelt: Der Wert von einem Bitcoin sinkt in letzter Zeit kontinuierlich wieder.

Der Rapper hat sein Glück wohl erst kürzlich bemerkt: Am 23. Januar 2018 hat er die ganze Geschichte auf Twitter kommentiert und später auch zugegeben, dass er gar nichts mehr von den Bitcoins wusste. Offenbar freut er sich (verständlicherweise) über den Extra-Vedienst und findet diese Entwicklung auch ganz witzig. Auf seinem Instragram-Account schreibt er zudem "Ich bin so stolz auf mich". Es kann ab und zu wohl auch mal ganz gut sein, wenn man die eine oder andere Sache vergisst. Was aber nicht für den Briten gelten dürfte, der seinen Schlüssel zu knapp 95 Millionen Euro in Bitcoins versehentlich auf den Müll geworfen hat.


Weitere Artikel zum Thema
Nike: Update kann selbst­schnü­rende Schuhe außer Gefecht setzen
Christoph Lübben
Die Schnürfunktion der Nike Adapt lässt sich per Smartphone steuern
Die Nike Adapt sind plötzlich gar nicht mehr so smart: Mit einem Update könnt ihr die selbstschnürenden Schuhe offenbar zum Teil nutzlos machen.
Google will großes Gaming-Projekt im März enthül­len
Christoph Lübben
Was Google im März genau präsentieren wird, ist noch unklar
Enthüllt Google schon bald einen großen Streaming-Service für Spiele? Das Unternehmen plant eine Präsentation über ein noch geheimes Projekt im März.
Diese Poké­mon haben es nie in das erste Game-Boy-Spiel geschafft
Francis Lido
Pikachu hat es bekanntlich in die Pokémon-Spiele geschafft
Für das erste Pokémon-Spiel waren ursprünglich offenbar einige Taschenmonster vorgesehen, die letztendlich dem Rotstift zum Opfer gefallen sind.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.