7 Tage, 7 Links: iPad-Keynote, Pseudo-Skandale und mehr

Apple zeigt auf der Keynote am 16. Oktober hoffentlich mehr als das iPad Air 2.
Apple zeigt auf der Keynote am 16. Oktober hoffentlich mehr als das iPad Air 2.(© 2014 Tinhte.vn, CURVED Montage)

In dieser Woche hat sich wieder einiges getan: Drei Jahre lang steht Apple ohne Steve Jobs da, doch die nächsten iPads stehen schon bevor. Währenddessen ist Konkurrent Samsung stark angeschlagen. HTC stellt derweil neue Geräte vor. CURVED-Redakteuer Nils analysiert unterdessen, warum der Hype der Apple Watch verschwunden zu sein scheint und Gerd testet, welches Smartphone ihm am besten gefällt.

Apple lädt zur iPad-Keynote

Lang ist's her: Apple hat in dieser Woche endlich die Einladungen zur iPad-Keynote verschickt und dem Event mit "It's been way too long" gleich das treffende Motto verpasst. Am 16. Oktober soll also die Vorstellung des iPad Air 2 erfolgen. Zusätzlich zeigt uns Tim Cook mit ziemlicher Sicherheit die finale Version von OS x Yosemite, mit dem iPad Pro möglicherweise noch eine weitere große Neuvorstellung sowie weitere Ideen aus den Think-Tanks von Apple.

iPhone 6 vs. Lumia 930 vs. Moto X: Gerds Smartphone-Dreikampf

iPhone 6

Drei Hersteller, drei Topmodelle: CURVED-Redakteur Gerd hat sich das iPhone 6, das Lumia 930 und das Moto X genauer angeschaut und die Geräte einem intensiven Alltagstest unterzogen. Seine Gedanken und Erfahrungen hat er dabei in einem dreiteiligen Bericht festgehalten. Im Ersten stellt er sich die Frage "Warum überhaupt wechseln?" Teil 2 dreht sich hauptsächlich um die Hardware. Im dritten Teil steht schließlich ein Sieger fest: das iPhone 6. Warum es gerade dieses Smartphone geworden ist, erläutert er in einem separaten Text ausführlicher.

GateGate: Pseudo-Skandale jagen das iPhone 6

#Bendgate war nur der Anfang: Kaum ebbt der erste "Skandal" um das iPhone 6 ab, steht schon der nächste Aufreger bereit. Das Apple-Smartphone verbiegt nämlich nicht nur, es reißt seinen Nutzern auch noch die Haare aus – #Hairgate war geboren. CURVED-Chefredakteur Felix hat die Situation mit einem etwas kühleren Kopf betrachtet und erklärt, warum Skandale nicht immer unbedingt gerechtfertigt sind, sondern die aktuelle Situation eher einem Gagagate gleicht. Währenddessen hat #Bendgate auch die Konkurrenz erreicht.

HTC enthüllt das ultimative Selfie-Smartphone – und mehr

HTC Recamera

Ei, ei, ei, was seh ich da: HTC veranstaltete in dieser Woche endlich sein lange angekündigtes Double Exposure Event. Was es dort zeigen würde, ließ das Unternehmen zuvor absichtlich im Dunkeln. Nun hat es die Katze, oder besser: die Katzen, aus dem Sack gelassen. Da wäre zum einen das Desire Eye, ein Selfie-Smartphone mit besonders starker Frontkamera, zum anderen die ReCamera, eine Action-Cam im Periskop-Format. Shu hatte die Gelegenheit, die Hardware in die Hand zu nehmen: Seine Meinung zum Desire Eye gibts hier, die zur Recamera hier. Derweil kündigt sich in China schon das nächste Smartphone an: das HTC One M8 Eye.

Samsungs Smartphone-Sparte geht es schlecht

Die Zukunft für den weltweiten Smartphone-Marktführer sieht derzeit nicht allzu rosig aus: Im vergangenen Quartal sind Samsungs Gewinne in dieser Sparte auf katastrophale 60 Prozent eingebrochen. Was ist passiert? Zum einen fand der Release des iPhone 6 statt, zum anderen drängt die günstige Konkurrenz aus Asien in Form von Xiaomi auf den Markt. Aktuell macht der südkoreanische Konzern mehr Umsatz mit Speicherchips als mit Smartphones. Ein Blick in Richtung BlackBerry zeigt, wie ein Absturz von Samsung in Zukunft verlaufen könnte.

Der Hype um die Apple Watch schwindet

Apple Watch Edition

Nur einen Monat der der Enthüllung der Apple Watch auf der Keynote am 9. September scheint der Hype um das Gadget bereits verflogen zu sein. Ist der Flop vorprogrammiert, oder verfolgt Apple-Chef Tim Cook mit der smarten Uhr eine ganze eigene Strategie? Die Analyse von Nils geht diesen und weiteren Fragen nach. Erschwerend kommt noch der Bankrott des Herstellers von Apples Saphirglas-Displays hinzu: Muss die Apple Watch möglicherweise doch ohne das harte Material auskommen?

Drei Jahre nach dem Tod von Steve Jobs: Wie geht es Apple?

Vergangenen Sonntag war bereits der dritte Todestag von Steve Jobs. Inzwischen hat Tim Cook das Ruder von Apple übernommen und in seine eigene Richtung gesteuert – das hat allerdings gedauert und zeigt, wie sehr dem iKonzern sein Gründer immer noch fehlt. Die Analyse von CURVED-Chefredakteur Nils zeigt, wie sich Steve Jobs und Tim Cook unterscheiden und wie das Unternehmen dastehen würde, wenn Jobs noch lebte.


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