AirPods: Auch die neue Version ist nur schwer zu reparieren

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Die neuen AirPods haben nicht nur ihr Aussehen mit ihren Vorgängern gemeinsam
Die neuen AirPods haben nicht nur ihr Aussehen mit ihren Vorgängern gemeinsam(© 2016 CURVED)

Wenn die neuen AirPods einen Defekt haben, hilft meist wohl nur noch ein kompletter Tausch. Experten haben die Kopfhörer mitsamt Ladecase in Einzelteile zerlegt. Demnach ist eine Reparatur sehr schwierig.

Eine schlechtere Wertung ist kaum möglich: Die Teardown-Experten von iFixit haben den neuen AirPods null von zehn Punkten auf ihrer Reparierbarkeits-Skala gegeben. Demnach ist es so gut wie unmöglich, Schäden an den Kopfhörern zu beheben. Im Fazit heißt es, dass die Gadgets nicht dafür gemacht sind, repariert zu werden. Es sei unmöglich, Teile zu tauschen, ohne die Kopfhörer selbst zu beschädigen.

Lebenszeit begrenzt

Somit haben die AirPods nur eine begrenzte Lebenszeit: Die Akkus der Kopfhörer könnt ihr nicht tauschen lassen. Sind diese einmal defekt und ist eure Garantie bereits abgelaufen, bleibt euch außer Wegwerfen keine andere Option. Um die Kopfhörer zu öffnen, ist wohl das Aufschneiden via Messer nötig. Und alleine danach könnt ihr die AirPods nicht mehr verwenden.

Gleiches gilt wohl für das Ladecase: Auch hier kommen die Experten nicht an den Akku, ohne das Gadget zu beschädigen. Der Energiespeicher selbst ist zudem mit viel Kleber im Gehäuse fixiert. Selbst wenn das Case offen ist, steht zum Entfernen der Batterie noch viel Arbeit an. Im Vergleich zur ersten Generation der AirPods hat sich innerhalb von mehr als zwei Jahren also nichts geändert. Ihr solltet die Kopfhörer also gut pflegen, damit sie möglichst lange halten.


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