Alexa im Ohr: Motorola VerveOnes Music Edition machen's möglich

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Die VerveOnes Music Edition
Die VerveOnes Music Edition(© 2017 CURVED)

Die Künstliche Intelligenz Alexa steckt mittlerweile in vielen Geräten. Mit den VerveOnes von Motorola habt Ihr Amazons Assistenten direkt im Ohr.

Die CES 2017 war eine große Alexa-Show. Dort steckte Amazons Künstliche Intelligenz in vielen Geräten, unter anderem in Fernsehern, Lautsprechern, Smartphones und sogar Kühlschränken. Der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona setzt genau dort an. Bestes Beispiel ist der Stand von Binatone. Dort werden die VerveOnes, die wir schon einmal im Test hatten, in der Music Edition ausgestellt. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine abgespeckte Ausgabe des Originals, die etwas weniger Akkulaufzeit bietet.

Das bedeutet, auch die Music Edition sind "Truly Wireless"-Kopfhörer. Zwischen den einzelnen Ohrhörern gibt es also kein Kabel. Das kann in Zeiten, in denen immer mehr Hersteller auf einen Kopfhörereingang am Smartphone verzichten, von Vorteil sein. Die Kopfhörer sollen HD-Sound mitbringen, also besonders gut klingen. Testen konnten wir das am Messestand leider nicht. Viel interessanter sind aber ohnehin die eingebauten Mikrofone. Mit denen könnt Ihr nicht nur telefonieren, sondern auch Siri und Google Now benutzen. Und bald auch Alexa.

"Truly Wireless"-Kopfhörer mit Alexa

Per Software-Update der App "Hubble Connect for VerVelife" bekommen die Ohrhörer Zugriff auf die Amazon-KI. Ihr könnt Alexa dann auch von unterwegs nutzen, ihr Fragen stellen, "Smart Home"-Geräte steuern und über Euren Account einkaufen. Wenn Ihr daheim ohnehin schon ein Setup mit Amazon Echo und kompatiblen Geräten installiert habt, können die VerveOnes eine sinnvolle Erweiterung für Euch sein.

Darüber hinaus bieten die In-Ears ähnliche Vorzüge wie Konkurrenzprodukte: Heißt: Ein Lade-Case gehört zum Lieferumfang. Darüber hinaus sind die VerveOnes nach IP54 vor Spritzwasser geschützt, eigenen sich also auch zum Sport. Vorausgesetzt, Ihr nehmt Euer Smartphone mit. Denn lokalen Speicher bieten sie nicht. Zum Start sollen die In-Ears 149 Euro kosten. Man versuche aber, mit dem Preis irgendwann auf 99 Euro herunterzugehen, hieß es auf dem MWC. Das klingt nach einer spannenden Alternative zu den AirPods und Co.


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