Alexa: Unterstützung von Sensoren soll euer Zuhause noch smarter machen

Sensoren könnt ihr direkt mit dem Echo Plus verbinden – sofern diese etwa den Funkstandard ZigBee nutzen
Sensoren könnt ihr direkt mit dem Echo Plus verbinden – sofern diese etwa den Funkstandard ZigBee nutzen(© 2017 CURVED)

Amazon macht Alexa noch vielseitiger: Die Sprachassistentin unterstützt nun Sensoren, die auf Temperatur, Bewegung oder Kontakt reagieren. Das eröffnet Alexa-Nutzern neue Möglichkeiten für ihr Smart Home.

Das neue Feature erlaubt es, Alexa-Routinen auszulösen, sobald die Sensoren auf etwas reagieren, wie Caschys Blog berichtet. So könnte sich etwa das Licht einschalten und Musik ertönen, sobald eine Person das Wohnzimmer betritt und Bewegungssensoren dies registrieren. Temperatursensoren wiederum könnten Thermostate bei der Regulierung der Raumtemperatur unterstützen.

Verbindung über Skills oder ZigBee

Aus einer Amazon-Webseite für Entwickler gehen noch andere Anwendungsszenarien hervor, wobei unklar ist, ob diese alle bereits auch in Deutschland umsetzbar sind: So könne etwa eine Wi-Fi-Kamera mit integriertem Bewegungssensor das Licht einschalten und eine Benachrichtigung an euer Smartphone senden. Außerdem sei es möglich, Alexa zu fragen, ob eure Haustür offen ist.

Die Sprachassistentin kann euch aber offenbar auch automatisch darüber informieren, wenn ein an der Haustür angebrachter Kontaktsensor anschlägt. Bewegungs- und Kontaktsensoren könnt ihr laut Amazon auf zwei Arten mit Alexa verbinden: zum einen über Smart-Home-Skills (zum Beispiel von Samsung SmartThings), welche die "Contact and Motion"-Schnittstelle unterstützen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, ZigBee-kompatible Sensoren mit dem Amazon Echo Plus oder einem anderen Smart-Home-Hub zu koppeln, das den Funkstandard unterstützt. Die Verbindung der Temperatursensoren dürfte wohl ähnlich funktionieren. Informationen dazu sind aktuell jedoch weder auf der erwähnten Amazon-Seite noch in dem Artikel von Caschys Blog zu finden.

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