Amazon Echo: Diese praktischen Funktionen kommen demnächst

Euer Amazon Echo kann künftig E-Mails vorlesen, flüstern und euch vor Einbrüchen warnen
Euer Amazon Echo kann künftig E-Mails vorlesen, flüstern und euch vor Einbrüchen warnen(© 2017 CURVED)

Für Amazon Echo wird es in nächster Zeit gleich mehrere interessante Neuerungen geben. Insgesamt soll Alexa schlauer werden, damit ihr noch einfacher mit der künstlichen Intelligenz interagieren könnt. Unklar bleibt, wann die Verbesserungen auch in Deutschland verfügbar sein werden.

Künftig passt Alexa auf euer Zuhause aus. Über das "Guard"-Feature hört der smarte Lautsprecher ganz genau hin, wie Amazon im US-Newsroom berichtet. Einmal aktiviert, bekommt ihr zum Beispiel eine Benachrichtigung, wenn euer Echo etwa Glas zerbrechen hört. Zudem soll sich die künstliche Intelligenz bald eure Vorlieben merken und kann euch zum Beispiel daran erinnern, das (smarte) Licht auszuschalten, wenn ihr das normalerweise immer um eine bestimmte Uhrzeit tut und euch von Alexa beispielsweise gerade mit "Gute Nacht" verabschiedet.

Alexa kennt eure E-Mails

Bald benötigt ihr für einige Befehle zudem keine stabile Internetverbindung mehr. Ist Amazon Echo vom Internet getrennt, könnt ihr dann immer noch einige smarte Funktionen im Haus (oder in der Wohnung) nutzen. Außerdem kommen Routinen, die auf eurem Standort basieren. So könnt ihr Aktionen auslösen, allein weil ihr euch an einem bestimmten Ort befindet. Gleiches gilt für Erinnerungen. Dadurch könnt ihr Alexa zum Beispiel mitteilen, dass ihr an etwas erinnert werden wollt, sobald ihr auf der Arbeit seid.

Alexa kann künftig auch auf verschiedene E-Mail-Postfächer zugreifen, wenn ihr diese mit der Alexa-App verknüpft. Interessant dürfte auch der Flüster-Modus sein: Sprecht ihr ganz leise mit eurem smarten Lautsprecher, antwortet dieser ebenso flüsternd. Weitere Neuerungen: Bald könnt ihr zwei Amazon Echos für Stereo-Sound koppeln und smarte Lautsprecher lassen sich in mehrere Geräte-Gruppen gleichzeitig hinzufügen. Einige der Neuerungen kommen wohl noch vor Ende 2018 – allerdings ist nicht klar, ob das auch für Deutschland gilt.

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