App-Konzept: Die Apple Watch im Alltag bei Starbucks

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Ein App-Konzept zeigt, wie die Apple Watch einen Besuch bei Starbucks angenehmer machen könnte
Ein App-Konzept zeigt, wie die Apple Watch einen Besuch bei Starbucks angenehmer machen könnte(© 2014 Impekable)

Hype hin oder her: Was soll die Apple Watch denn bitteschön im Alltag nützen? Euch das leidige Schlangestehen bei der Kaffeehaus-Kette Starbucks ersparen zum Beispiel – das ersetzt zumindest ein durchaus interessantes App-Konzept durch ein paar Wisch-Gesten auf der Apple Watch.

Ihr kennt das: Bei Starbucks ist es mal wieder voll, Ihr steht für Euren Kaffee erst einmal Schlange und müsst nach der aufgegebenen Bestellung auf die Zubereitung warten, ehe Ihr es Euch endlich mit dem Heißgetränk gemütlich machen könnt. Mit der Apple Watch soll das anders funktionieren, wenn es nach den Tüftlern von Impekable geht, auf deren App-Konzept Cult of Mac gestoßen ist.

Dank des praktischen Wearables am Handgelenk könnt Ihr Euch zuallererst ein nettes Plätzchen für Eure Kaffeepause suchen und von diesem aus in wenigen simplen Schritten Euer Getränk ordern. Dank Apple Pay oder Starbucks Card zahlt Ihr bequem und direkt bei der Bestellung. Aufstehen müsst Ihr erst dann, wenn Ihr auf der Apple Watch die Benachrichtigung erhaltet, dass Euer Kaffee bereit zur Abholung ist. Das wäre zwar alles auch mit dem Smartphone möglich, aber für Impekable-Gründer Pek Pongpaet bietet die Apple Watch einen Mehrwert: Man muss nicht erst ein Gerät zücken, denn das nötige Werkzeug befindet sich ja bereits am Handgelenk.

Noch sind solche Apps für die Apple Watch Zukunftsmusik

Das Problem an diesem durchaus praktischen App-Konzept ist: Aktuell ist seine Umsetzung nicht möglich, da Apple bislang noch kein Entwickler-Kit für native Apple Watch-Apps bereitgestellt hat. Bis das der Fall ist, können Software-Entwickler das Wearable lediglich als sprichwörtlichen verlängerten Arm des iPhones nutzen. Der praktischen Zahlung am Handgelenk steht zudem im Weg, dass Starbucks Apple Pay nicht unterstützt – wobei der Bezahldienst aktuell ohnehin nur in den USA verfügbar ist.


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