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Apple erklärt, warum alte iPhones langsamer werden

Ab dem iPhone 6 greifen die Maßnahmen von Apple
Ab dem iPhone 6 greifen die Maßnahmen von Apple (© 2015 CURVED )
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21.12.17 von

Michael Keller

Apple verlangsamt alte iPhones, damit ihr euch ein neues Gerät kauft: Dieser Vorwurf steht seit längerer Zeit im Raum und erhielt kürzlich neue Nahrung. Apple hat sich nun gegenüber TechCrunch dazu geäußert, was und warum Updates auf alten Geräten bewirken.

Apples Ziel sei es demnach immer, das beste Nutzererlebnis für ein iPhone zu erreichen. Dazu gehöre die allgemeine Leistung ebenso wie eine möglichst lange Nutzungsdauer. Vor allem alte Akkus könnten diese Ziele beeinträchtigen und dazu führen, dass sich Geräte plötzlich abschalten, um die inneren Komponenten zu schützen. Deshalb würden neue Updates seit dem Jahr 2016 die Leistung verringern, um "unmittelbare Spitzenbelastungen" und damit einen Absturz von iOS zu verhindern.

Ab dem iPhone 6

Im vergangenen Jahr habe Apple dieses Vorgehen mit Updates für das iPhone 6, das iPhone 6s und das iPhone SE eingeführt. Mit dem Update auf iOS 11.2 gehört nun auch das iPhone 7 zu dieser Gruppe an Geräten. Apple plane zudem, die Unterstützung für dieses Feature in Zukunft auch für "andere Produkte" einzuführen.

Erst kürzlich hat ein Nutzer einen Versuch durchgeführt, der eben dieses Vorgehen von Apple in der Praxis beweist. So kam ihm nach dem letzten Update sein iPhone 6s deutlich langsamer vor als das gleiche Modell seines Bruders. Nachdem der Nutzer sein Gerät mit einem neuen Akku ausgestattet hatte, war es offenbar wieder deutlich schneller.

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