Apple hat längst verraten, was die iWatch bringen muss

Bisher hat Apple es geschafft, den Mantel des Schweigens über das Projekt iWatch zu hüllen; dabei hat Apple-CEO Tim Cook selbst bereits im Jahr 2013 auf einer Konferenz verraten, worauf es bei einer Smartwatch in erster Linie ankommt.

Demnach sei es vor allem wichtig, dass Menschen das Gefühl hätten, die Uhr wirklich zu brauchen – und dass sie sie gerne am Handgelenk tragen würden, wie Cook gegenüber AllThingsD zu verstehen gab. "Damit etwas hier funktioniert", hatte Cook gesagt und auf sein Handgelenk gezeigt, "musst du die Menschen zunächst überzeugen, dass es so unglaublich ist, dass sie es tragen wollen." Vor allem in der jüngeren Generation sei das mit einer Uhr schwierig, da mittlerweile viele ausschließlich ihr Smartphone als Uhr benutzen.

Ein "Wow" kann der iWatch nicht genügen

Neben diesem Umstand sei die Lebensdauer des Akkus ein schwieriges Feld – denn ein Gerät mit leerem Akku würde schnell in Vergessenheit geraten, wenn es nicht überzeugend ist. Deshalb müsse die iWatch in kürzester Zeit den Weg von "Wow, das ist neu" zu "ich brauche das Gerät die ganze Zeit" schaffen.

Gerade in den letzten Monaten mehrten sich die Gerüchte um das erste Wearable aus Cupertino – dabei gingen die Mutmaßungen über die Eigenschaften und die Ausstattung der iWatch in ganz unterschiedliche Richtungen. Bereits am 9. September will Apple die iWatch mutmaßlich auf einer speziellen Veranstaltung gemeinsam mit dem iPhone 6 der Öffentlichkeit präsentieren. Es bleibt abzuwarten, mit welchem Design und welchen Funktionen sie den von Tim Cook vorgezeichneten Weg in kurzer Zeit schaffen will.


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