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Apple knallhart: Für dieses Angebot fliegen Apps aus dem Store

IOS 14 Spotlight-Suche
Datenhungrige Apps müssen sich in iOS 14.5 vorsehen (© 2020 CURVED )
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27.04.21 von

Tobias Reuter

iOS 14.5 ist endlich verfügbar und gibt euch neue Möglichkeiten, gegen das Tracking eurer Daten vorzugehen. Wenn Apps eure Aktivitäten analysieren möchten, warnt iOS fortan via Popup-Fenster davor. Damit Drittanbieter-Anwendungen den Hinweis nicht manipulieren oder ausnutzen können, gelten strenge Regeln.

Viele Anwendungen werten über den Personenidentifikationsschlüssel (IDFA) des iPhones gerne eure Nutzerdaten aus. In dem Fall seht ihr beim ersten Programmstart fortan ein Hinweisfeld. Darin könnt ihr dem Tracking der App zustimmen oder es ablehnen. Für das neue Feature zur Abwehr von Tracking-Versuchen hat Apple jedoch einen Katalog an Vorschriften veröffentlicht, an den sich Anbieter im App Store halten müssen.

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Belohnungen für Tracking-Erlaubnis unzulässig

App-Entwickler dürfen euch demnach keine Belohnungen für die Erlaubnis zum Tracking in Aussicht stellen. Zudem ist es unzulässig, Funktionen oder Inhalte zu sperren, wenn sich Nutzer gegen das Tracking entscheiden. Anbieter hätten durchaus die Möglichkeit, Anwendungen im Fall der Fälle praktisch unbrauchbar zu machen – dem möchte Apple einen Riegel vorschieben.

Weitere Verbote für Drittanbieter-Apps

Darüber hinaus sind ähnlich aussehende Hinweisboxen der jeweiligen App verboten, die Nutzern eine Zusage zum Tracking abringen sollen. Das gilt insbesondere für visuell hervorgehobene "Erlauben"-Buttons. Ohnehin lasse sich die neue Tracking-Prävention in iOS über zusätzliche Dialogfelder nicht umgehen, so Apple. Ebenso dürfen keine visuellen Elemente während des iOS-Popups zu sehen sein, die das "Erlauben"-Feld hervorheben oder auf sonstige Weise die Aufmerksamkeit der Anwender darauf richten.

Apple verbietet zudem Einblendungen veränderter Bilder oder Screenshots des iOS-Warnhinweises. Diesbezüglich möchte das Unternehmen verhindern, dass Apps rudimentäre Anleitungen mit beispielsweise Pfeilen auf den "Erlauben"-Button einblenden – und Nutzer so einseitig beeinflussen. Wer sich nicht an die Verbote hält, fliegt aus dem App Store.

Was erlaubt ist

Erlaubt sind hingegen Hinweise über den Zweck der Datenerhebung. Eine Fitness-App kann beispielsweise Features vor der Einblendung des iOS-Warnhinweises auflisten, die auf Tracking angewiesen sind. Ohne Standortanalyse lassen sich beispielsweise keine Jogging-Runden auswerten.

Wenn ihr grundsätzlich kein App-übergreifendes Tracking über den IDFA eures iPhones möchtet, könnt ihr die Datenauswertung universell für alle Anwendungen sperren. Deaktiviert dazu "Apps erlauben, Tracking anzufordern" in den iOS-Einstellungen ("Datenschutz | Tracking"). In dem Fall seht ihr keine iOS-Warnhinweise bei App-Starts, da die Datenauswertung automatisch für alle Anwendungen unterbunden ist.

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