Apple-Mitarbeiter: iWatch-Batterie "enttäuschend"

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iWatch(© 2014 Youtube/SCAVidsHD)

An den Akku der Smartwatch gibt es intern wenig Erwartungen, heißt es. Die vielen Funktionen könnten sich als Stromfresser für die erste Generation des Wearables herausstellen. 

Geringe Ausdauer

Apples Smartwatch verfügt zwar über alle möglichen Features, muss dafür aber bei der Akku-Leistung einbüßen. Das berichtet zumindest das Tech-Portal "The Information". In Gesprächen mit Mitarbeitern des Konzerns habe sich demnach herausgestellt, dass es keine großen Erwartungen an die Ausdauer des Wearables gibt.

Die Batterie der iWatch sei schlicht "enttäuschend". Was das konkret bedeutet, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Performance des Akkus macht jedoch auch dem Mitbewerb zu schaffen. So gibt es Beschwerden, dass  die Moto 360 von Motorola mehrmals täglich aufgeladen werden muss.

Energieeffiziente Komponenten

Eine andere Theorie lautet, dass die Insider bewusst Fehlinformationen über die Akkuleistung im Umlauf bringen, damit der Wow-Effekt bei der erwarteten Präsentation am 9. September höher ist. Zudem hat Apple zwei Spezialisten übernommen, die für die Entwicklung des Wearables ausschlaggebend sein könnten: LuxVue produziert energiesparende Micro-LEDs, Passif ist für seine effizienten Chips bekannt. Ob diese Komponenten schon in der ersten Generation der iWatch eingebaut sind, ist trotzdem fraglich.

Jüngste Gerüchte gehen davon aus, dass die iWatch die Übertragungstechnologie NFC unterstützt, was ein zusätzlicher Stromfresser sein könnte. Außerdem soll CEO Tim Cook die Armbanduhr gleich in zwei Größen vorstellen.


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