Apple Watch rettet erneut ein Leben mit Herzfrequenzsensor

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Mit der Apple Watch habt ihr stets einen Pulsmesser zur Hand
Mit der Apple Watch habt ihr stets einen Pulsmesser zur Hand(© 2017 CURVED)

Die Apple Watch hat es schon wieder getan: Ein weiterer Mensch verdankt der Smartwatch sein Leben. Offenbar sind die automatischen Warnungen bei erhöhter Herzfrequenz etwas, was Nutzer nicht ignorieren sollten. Zudem zeigt der Fall, dass es euch auch ohne akute Beschwerden schlecht gehen kann.

Mit seinen 76 Jahren ist Gaston D'Aquino aus Hong Kong nicht mehr der Jüngste. An Ostern hat ihn seine Apple Watch darauf aufmerksam gemacht, dass sein Ruhepuls viel zu hoch ist, wie South China Morning Post berichtet. Anstatt mit der Familie Essen zu gehen, sei er dann direkt ins Krankenhaus gefahren – sicher ist sicher. Dem Arzt habe er erzählt, dass es ihm gut geht, doch sein Wearable sei eben anderer Meinung. Wie sich herausstellte, waren zwei Hauptaterien komplett blockiert, die dritte Hauptaterie war zusätzlich bis zu 90 Prozent blockiert.

Reaktion von Tim Cook

Ohne die Benachrichtigung der Apple Watch hätte er sich nicht in Behandlung begeben, sodass sein Wearable ihm das Leben gerettet hat. Sind die Hauptaterien größtenteils blockiert, wird die Blutzufuhr zum Herz vermindert – und Probleme mit der Durchblutung des Herzmuskels sind natürlich sehr gefährlich beziehungsweise können zum Tod führen. Es ist eben durchaus praktisch, wenn eine Smartwatch eure Gesundheit und speziell euren Herzschlag ständig überwacht.

D'Aquino hat nach dem ganzen Vorfall offenbar einen Brief an Tim Cook geschrieben, in dem er ihn über die lebensrettende Benachrichtigung der Apple Watch informiert hat. Er hat wohl tatsächlich eine Antwort des Apple-Chefs erhalten, der sich freut, dass der 76-Jährige wieder auf den Beinen ist. Insgesamt seien solche Geschichten inspirierend für das Team, um die Entwicklung der Health-Features des Wearables immer weiter voranzutreiben.

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