Apple zeigt: So familienfreundlich sind iPhone, iPad und Co.

Die iPhone-Modelle von Apple bieten mehrere Funktionen speziell für Kinder und Familien
Die iPhone-Modelle von Apple bieten mehrere Funktionen speziell für Kinder und Familien(© 2018 CC: Unsplash/Igor Starkov)

Apple-Produkte sind nicht nur für Erwachsene: Ein iPhone, iPad und weitere Geräte sind offenbar auch für Kinder geeignet. Denn der Hersteller stellt Eltern einige Kontrollfunktionen zur Verfügung, mit denen iOS-Smartphones und -Tablets "kindersicher" gemacht werden können. Diesem Thema hat Apple nun eine eigene Webseite gewidmet.

Zumindest in den USA hat Apple eine "Families"-Webseite gestartet. Auf dieser wird erklärt, was das Unternehmen dafür tut, damit iPhone und Co. auch für Kinder geeignet sind. Erklärt wird die elterliche Kontrolle von iOS. So können Eltern festlegen, auf welche Apps und Stores Kinder Zugriff erhalten. Es ist damit etwa möglich, das Installieren neuer Programme aus dem App Store zu unterbinden. Zudem können In-App-Käufe deaktiviert werden.

Kinder über iPhone orten

Darüber hinaus habt ihr unter iOS die Möglichkeit, eine Altersbeschränkung für Inhalte festzulegen. So stellt ihr sicher, dass Kinder nur die Programme, Filme und Serien starten können, die auch für sie geeignet sind. Regelungen gibt es ebenso für den Safari-Browser. Blockieren könnt ihr hier beispielsweise Webseiten, die nur für Erwachsene geeignet sind. Ebenfalls praktisch: Die Ortungsfunktion. Eltern können den Standort von dem iPhone oder iPad des Kindes ermitteln und wissen so immer, wo sich ihr Schützling gerade befindet.

Apple preist seine Produkte auf der "Families"-Webseite auch als besonders geeignet zum Lernen und zum Entdecken an. Zudem hebt das Unternehmen hervor, wie einfach Familienmitglieder wohl Inhalte untereinander teilen können. Apple denkt offenbar auch an Kinder, die gerade um die 18 Jahre alt sind: So findet auch der Driving-Modus Erwähnung, der Benachrichtigungen während der Autofahrt unterdrückt. Dadurch werde die Chance verringert, dass junge Fahrer am Steuer von ihrem Smartphone abgelenkt werden.

Apple bemüht sich offenbar, Produkte für die ganze Familie anzubieten. Es dürften mit kommenden Versionen von iOS daher noch weitere Features erscheinen, die beispielsweise Verbesserungen an der Kindersicherung vornehmen. Womöglich stellt Apple einige der kommenden Funktionen im Juni vor, wenn die "World Wide Developers Conference" 2018 stattfindet.


Weitere Artikel zum Thema
Hüllen­her­stel­ler behaup­tet: Das iPhone SE 2 soll nicht mehr 2018 erschei­nen
Francis Lido
Das iPhone SE soll 2018 keinen Nachfolger mehr erhalten
Auf das iPhone SE 2 werden wir wohl länger warten müssen als erhofft. Möglicherweise wird es sogar niemals auf den Markt kommen.
Apple könnte güns­ti­gen Netflix-Konkur­ren­ten planen
Christoph Lübben
Bislang sind Eigenproduktionen bei Apple Music und in der TV-App untergebracht
Apple arbeitet an vielen Eigenproduktionen. Angeblich ist ein eigener Video-Streaming-Dienst geplant, um diese anzubieten.
Sonos könnte Siri in seine Laut­spre­cher inte­grie­ren
Francis Lido
Nur Alexa ist derzeit direkt in den Sonos One integriert
Hält Siri bald Einzug in Sonos-Lautsprecher? Der Hersteller könnte sich eine direkte Integration gut vorstellen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.