"Aquaman": Warum ihr euch schon auf den Film freuen könnt

In "Aquaman" sollen Gefühle eine große Rolle spielen
In "Aquaman" sollen Gefühle eine große Rolle spielen(© 2018 picture alliance / Everett Collection)

Nach "Justice League", der weder gute Kritiken erhielt noch die finanziellen Erwartungen erfüllen konnte, schickt sich als Nächstes "Aquaman" an, das DC-Filmuniversum wieder in die Spur zu bringen. Mutterunternehmen Warner Bros. hat den Film bereits einem kleinen Personenkreis gezeigt und die Reaktionen fielen positiv aus, wie ScreenRant berichtet.

Laut der Webseite sei es den Anwesenden der frühen Vorführung eigentlich untersagt, sich öffentlich über den Film zu äußern. Das gelte aber nicht für Dritte, die mit ihnen gesprochen haben. Dazu zählen offenbar die Macher der Webseite Batman-News, deren Tweet ihr unter diesem Artikel findet. Darin heißt es: "Bisher haben mir zwei verschiedene Quellen gesagt, dass sie "Aquaman" super fanden! Es gibt massig Action, aber es ist auch ein sehr emotionaler Film."

Emotionen könnten den Film abheben

Außerdem stellen die Verfasser des Tweets klar, dass zu der Vorführung nicht etwa Pressevertreter, sondern ein "normales" Publikum eingeladen war. Dass es viele Action-Sequenzen geben wird, ist kaum eine große Überraschung. Schließlich handelt es sich bei "Aquaman" um einen Superheldenstreifen. Wem aber zwischenmenschliche Gefühle in Filmen dieser Art oft zu kurz kommen, der darf sich offenbar auf "Aquaman" freuen.

Berücksichtigen solltet ihr aber, dass Warner Bros. eine sehr frühe Version von "Aquaman" gezeigt haben soll. Selbst in den USA kommt der Film erst im Dezember 2018 in die Kinos. Dass sich die Handlung bis zur finalen Fassung groß ändert, ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, wie "Justice League" gezeigt hat. Außerdem erhielt das Superhelden-Kollektiv ebenfalls positive Reaktionen bei Vorabaufführungen – diese allein lassen also nicht immer eine zuverlässige Prognose zu.


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