Assassin's Creed 3: Kampf für die Unabhängigkeit

Jetzt ist es also raus, was gerüchteweise schon durch die einschlägigen Medien und Internet-Foren geisterte: Assassin's Creed 3 führt in die USA und spielt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg Ende des 18. Jahrhunderts. Ubisoft hat den neuen Teil der Action-Reihe offiziell angekündigt. Als Release-Termin nennt der französische Publisher den 31. Oktober 2012.

In Assassin's Creed 3 schlüpft der Spieler in die Rolle von Ratohnhaké:ton. Da kaum einer diesen indianischen Namen richtig aussprechen kann, nennt er sich Connor. Der Sohn eines britischen Soldaten und einer Indianerin vereint auch in seiner Kampfkust beide Kulturen, kann er doch mit dem Tomahawk genauso gut umgehen wie mit der Muskete.

Wie schon bei den Vorgängern ist auch in Assasin's Creed 3 die Story an historische Ereignisse angelehnt. Connor gerät zwischen die Fronten der sich bekriegenden Parteien, George Washingtons Continental Army und die britische Armee. Im Laufe der Handlung soll Connor beispielsweise den ersten US-Präsidenten George Washington treffen. Orte der Handlung sind unter anderem New York und Boston sowie die angrenzenden Gebiete.

Ubisoft setzt bei Assasin's Creed 3 auf die neue AnvilNext-Engine, die für Verbesserung nicht nur in Sachen Optik sondern auch bei der Künstlichen Intelligenz und den Charaktermodellen sorgen soll. Assassin's Creed 3 ist nach Angaben von Ubisoft das größte Projekt in der Geschichte des Publishers. Entsprechend hohe Erwartungen hat man sowohl bei Ubisoft als auch bei den Gamern vom neuen Teil der Reihe. "Unabhängig davon, ob man ein jahrelanger Assassin's Creed-Fan oder Neueinsteiger ist - Spieler werden vom Umfang und den Mysterien des neuen Assassin’s Creed III begeistert sein", sagt Ubisoft CEO Yves Guillemot.

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