Bestwert! Das Samsung Galaxy Note 4 rockt den Benchmark

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Das Galaxy Note 4 rockt den AnTuTu-Benchmark
Das Galaxy Note 4 rockt den AnTuTu-Benchmark(© 2014 AnTuTu.com)

Am Wochenende erreichten uns zwei Meldungen zum kommenden Samsung Galaxy Note 4, nach denen das Phablet in zahlreichen Speicher- und Farbvarianten und sowohl als Snapdragon- als auch 64 Bit-Exynos-befeuertes Modell erscheinen wird. Damit nicht genug: Am Montag dürfen wir über beeindruckende Benchmarkergebnisse staunen, die das Note 4 hingelegt haben soll.

Nur noch rund zweieinhalb Monate bis zur IFA und so langsam kommt der Note 4-Gerüchtezug ins Rollen: Das koreanische Phablet ist das wohl am heißesten erwartete Stück Mobilfunktechnik auf der Anfang September in Berlin statt findenden Consumer Electronic-Messe und wie in den Vorjahren wird der Sommer natürlich gespickt sein, mit Leaks und Mutmaßungen zum 5,7-Zöller mit WQHD-Display.

Und der Sommer läuft seit Samstag offiziell, weswegen es jetzt auch richtig losgehen kann. So hat ein Gerät mit der internen Bezeichnung  N910  — SM-N910 gilt inzwischen als bestätigter Gerätecode des Note 4 — im AnTuTu-Benchmark beeindruckende Werte in den digitalen Asphalt gebrannt:  Die Version mit Snapdragon-CPU erreichte stattliche 35.645 Punkte, die Variante mit dem hauseigenen, achtkernigen und 64 Bit-fähigen Exynos 5433 gar 40.303; und damit einen absoluten Bestwert. Bislang rangierte das OnePlus One mit 36.600 Punkte an der Spitze.

Auch nicht von schlechten Eltern: Die Mali-GPU im Note 4

Das sind viel versprechende Ergebnisse, besonders bezüglich der Version mit Samsung-System on a Chip (SoC). Auch hinsichtlich der Grafikperformance überzeugt der Exynos, der statt einer Adreno 420-GPU (wie beim Snapdragon) auf eine Mali T760-Grafikeinheit setzt und schlägt das Qualcomm-Gespann im Bereich 3D-Rendering um circa 10 Prozent.

Gehen wir davon aus, dass diese Werte echt und halbwegs akkurat sind, dann steht uns mit dem Note im September ein neuer Performance-Überflieger ins Haus — vorausgesetzt, Samsung optimiert die eigene TouchWiz-Bedienoberfläche weiter, so dass diese nicht wie zuletzt leider auch in Flaggschiffmodellen erlebt, zum Hemmschuh wird.


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