BlackBerry Passport: Bisher 200.000 Stück vorbestellt

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Der Hersteller ist mit dem Interesse am Blackberry Passport bisher zufrieden.
Der Hersteller ist mit dem Interesse am Blackberry Passport bisher zufrieden. (© 2014 BlackBerry)

Das neue Smartphone war auf der Website sechs Stunden und auf Amazon zehn Stunden  nach dem Release ausverkauft. 

Mit zehn Millionen Passports profitabel

Mit dem bisherigen Interesse an Passport, dem neuen Gerät von BlackBerry, zeigt sich CEO John Chen zufrieden. Am Mittwoch stellte der Hersteller das Smartphone vor, innerhalb von sechs Stunden war es laut dem Unternehmenschef auf der eigenen Website ausverkauft. Bei Amazon war Passport nach zehn Stunden ausverkauft. Das Gerät kann bisher nur vorbestellt werden.

Würden zehn Millionen Passports im Jahr verkauft, so wäre BlackBerry profitabel, rechnet der CEO vor. So viel Einheiten verkaufte Apple am ersten Wochenende der Veröffentlichung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Da sich das Unternehmen mit seinen mobilen Endgeräten an eine spitzere Zielgruppe richtet als die Konkurrenz, zeigt sich das Management mit dem bisherigen Interesse an dem neuen Produkt zufrieden.

Quadratisches Design und externe Tastatur

Mit seinem neuen Modell richtet sich der Smartphone-Hersteller an seine bekannte Zielgruppe: "Power Professionals", die eine externe Tastatur schätzen. Ungewöhnlich ist das quadratische Display mit 4,5 Zoll. Damit will sich der kanadische Konzern von den Smartphone-Riesen Apple und Samsung abheben und Business-Leuten die Arbeit am mobilen Screen vereinfachen. Die Akkulaufzeit beträgt laut dem Hersteller 30 Stunden. Der Passport ist in den USA ohne Vertrag für 599 US-Dollar erhältlich.

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