BlackBerry Passport: Vollständiges Datenblatt geleakt

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Ob das ungewöhnliche Format des BlackBerry Passport im Test überzeugen kann?
Ob das ungewöhnliche Format des BlackBerry Passport im Test überzeugen kann?(© 2014 YouTube / Valery Rider)

Mit dem BlackBerry Passport hat der Smartphone-Hersteller aus Kanada wirklich einen Blickfang in der Pipeline. Ein nun vollständig via N4BB geleaktes Datenblatt zum neuen Gerät beweist aber, dass unter dem quadratischen Display auch ordentliche Hardware steckt.

So soll das BlackBerry Passport zum Beispiel mit 3 GB RAM ausgestattet sein und von einem Snapdragon 800 mit einer Taktung von 2,2 GHz angetrieben werden. 32 GB interner Speicher stehen bereits nach dem Auspacken zur Verfügung, ein MicroSD-Slot ermöglicht die Erweiterung um bis zu 64 zusätzliche GB.

Klobig und schwer, aber mit optischem Bildstabilisator

An Kameras bringt das BlackBerry Passport eine 2-MP-Lösung für die Front und eine mit 13 Megapixeln für die Rückseite mit. Letztere soll dabei sogar über einen optischen Bildstabilisator verfügen und immerhin Full-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde einfangen.

Das Display des BlackBerry Passport ist und bleibt aber das auffälligste Merkmal am neuen Smartphone mit QWERTZ-Tastatur, die übrigens nicht  nur zum Tippen, sondern auch als Touch-sensitive-Fläche zur Steuerung von BlackBerry OS 10 verwendet werden kann. Mit der ungewohnten Auflösung von 1440 x 1440 Pixeln soll sich der quadratische Bildschirm angeblich optimal zur Betrachtung  von Nachrichten, aber auch für Mail-Anhänge wie Tabellen und Schaubilder eignen.

Etwas klobig erscheint das BlackBerry Passport bisher schon: Außer dem ungewohnten Format von 128 x 90,3 Millimetern bringt das Smartphone auch eine Dicke von 9,6 Millimetern an seiner dicksten Stelle und immerhin 194,4 Gramm Gewicht mit. Zum Vergleich: Ein iPhone 5s wiegt 112 Gramm, auch wenn dieses natürlich keine psyische QWERTZ-Tastatur besitzt.

Wann das BlackBerry Passport genau erscheint, oder wie viel es kosten wird, ist nicht bekannt. Vielleicht bringt aber ja die IFA hier Licht ins Dunkel.


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