Busen statt Bendgate: Skurriler iPhone 6 Plus-Test

Brüstevergleich mit dem iPhone 6 Plus? Die Fähigkeit, Videos mit 240 Bildern pro Sekunde zu schießen, hat es der üppig ausgestatteten Amerikanerin Jessi June angetan: Das Glamour Model und Penthouse Pet nutzt das Feature für eine Slow-Motion-Gegenüberstellung zwischen echten und unechten Brüsten. Das Ergebnis ist zwar nicht sonderlich überraschend, aber darum scheint es ihr ohnehin nicht zu gehen.

Die Zeitlupenfunktion der iPhone 6 Plus-Kamera hat schon für so manches Video auf YouTube gesorgt. Da muss es schon etwas Besonderes sein, um genug Aufrufe zu erzeugen. Das dachte sich offenbar auch Nutzerin Jessi June, die mit einem Video ihrer hüpfenden Brüste nicht nur Aufmerksamkeit erregen konnte. Nun geht sie nicht ganz wissenschaftlich der Frage nach, ob sich echte Brüste in Slow-Motion von unechten unterscheiden lassen oder nicht. Leider lässt bereits die Versuchsanordnung zu wünschen übrig, da sich die Körbchengröße der beiden Testpersonen schon auf den ersten Blick unterscheidet.

Versuchsanordnung mangelhaft

Und siehe da, der Wackel-Faktor fällt bei der Probandin mit Fake-Oberweite – und geringerem Brustumfang – natürlich deutlich geringer aus. Die gewonnene Erkenntnis ist daher weniger, ob sich unechte Brüste in Zeitlupe von echten unterscheiden lassen, sondern vielmehr, dass sich manche Menschen für etwas Aufmerksamkeit zu nichts zu schade sind. Aber das wussten wir auch schon, bevor es das iPhone 6 Plus gab.


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