Chromebook: Googles günstige Laptops auf Erfolgskurs

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Mittlerweile bieten auch viele andere Hersteller Notebooks mit Chrome-OS an
Mittlerweile bieten auch viele andere Hersteller Notebooks mit Chrome-OS an(© 2014 Acer, HP, Samsung, CURVED Montage)

Mit einem geringen Preis und dem Konzept, Daten online in der Cloud zu speichern und abzurufen, betrat Google die mit dem eigenen Chrome OS ausgestatteten Chromebooks Mitte 2011 die Bühne. Zahlen, die am ersten April von Investors Business Daily veröffentlicht wurden, sprechen gerade angesichts des schrumpfenden PC-Marktes eine deutliche Sprache: 2013 wurden siebenmal so viele Chromebooks ausgeliefert, wie noch im schwächelnden Vorjahr und Analysten erwarten eine jährliche Wachstumsrate von 28% bis zum Jahr 2019. Bei Firmenkunden konnten sich Chromebooks so bereits einen Marktanteil von 10% sichern.

Das auf Linux basierende Chrome OS führt fast alle Anwenderprogramme als Webanwendung durch. Dies ermöglicht eine geringe Belastung für das lokale System, was sich im Vergleich zu herkömmlichen Netbooks vor allem beim Systemstart zeigt: Ein Chromebook soll spezifisch niemals länger als acht Sekunden benötigen, um hochzufahren und internetbereit zu sein. Da viele rechenlastige Anwendungen wie Videoschnitt auf Serverseite online stattfinden, kann die lokale Hardware ruhig schwächer sein. Dafür benötigt ein Chromebook allerdings auch eine ständige, stabile Internetverbindung.


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