Crowdfunding-Ticker: Bionic Bird, die Vogel-Drohne

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Bionic Bird
Bionic Bird(© 2014 Bionic Bird)

CURVED durchstöbert für Euch Crowdfunding-Portale wie Kickstarter, Indiegogo oder Startnext und präsentiert die coolsten Projekte, die Ihr unterstützen könnt. Ab sofort informieren wir Euch über die Highlights noch früher.

8. November: Bionic Bird - Ferngesteuerter Vogel

Der Bionic Bird ist eine kleine Drohne in Form eines Vogels. Wie ein echter Vogel flattert sie mit den Flügeln und kann auch durch die Luft gleiten. Die Steuerung erfolgt über eine App auf Eurem Smartphone. Der Hersteller hat eine ambitionierte Timeline aufgestellt und will im Winter 2015 den Schwanz kontrollierbar machen, im Frühling 2016 die Vogeldrohne wie einen Kolibri auf der Stelle fliegen lassen und im Winter 2016 eine Live-Videoübertragung ermöglichen - dann aber wohl mit einem neuen Modell. Die Finanzierung über Indiegogo läuft noch bis zum 29. November 2014: Wenn Ihr Euch mit 120 Dollar beteiligt - umgerechnet rund 95 Euro -, bekommt Ihr einen Bionic Bird zugeschickt.

>> Bionic Bird auf Indiegogo

8. November: Mous Musicase – iPhone-Case mit Stauraum für Kopfhörer

Das Musicase von Mous macht Euer iPhone dicker, ist aber ein sicherer Aufbewahrungsort für Eure In-Ear-Kopfhörer von Apple. Es steht für das iPhone 5, iPhone 5s und iPhone 6 zur Auswahl – und wenn genug Geld zusammen kommt, auch für das iPhone 5c. Die Kopfhörer sind quasi in dem Case fest verbaut; wenn Ihr sie benutzen wollt, steckt Ihr einfach den Audio-Stecker in die 3,5mm-Buchse des iPhones und zieht die Ohrstecker heraus. Sollen sie wieder im Musicase verschwinden, zieht Ihr den Stecker heraus, klemmt ihn fest und nutzt ihn zum Kurbeln. Die Finanzierungsphase auf Kickstarter läuft noch bis zum 9. Dezember 2014. Um ein Mous Musicase zu bekommen, müsst Ihr Euch mit mindestens 17 britischen Pfund beteiligen und sieben Pfund für die Versandkosten einplanen. Umgerechnet ergibt sich ein Preis von rund 30 Euro.

>> Mous Musicase auf Kickstarter

4. November: PlexiDrone - Fliegende Kamera in 1 Minute zusammengebaut

Drohnen sind nicht nur Spielzeuge, sondern auch fliegende Stative für Kameras. Allerdings sind sie beim Transport unhandlich und nicht gerade komfortabel auf einen Ausflug mitzunehmen. Das wollte das Team hinter PlexiDrone ändern und hat ein Fluggerät entworfen, das sich angeblich innerhalb einer Minute zusammen- und auch schnell wieder auseinanderbauen lässt. Die Einzelteile passen problemlos in einen Rucksack und sind so einfach zu transportieren.

Die 3,2 Kilogramm schwere PlexiDrone trägt Kameras bis zu einem Gewicht von 1000 Gramm und ist nicht nur für die GoPro geeignet. Das Fahrwerk klappt für einen ungestörten 360-Grad-Blick hoch. Die Drohne fliegt bis zu 70 Stundenkilometer schnell und bleibt mit einer Akkuladung je nach Beanspruchung zwischen 10 und 35 Minuten in der Luft. Die Steuerung erfolgt per App für iOS, Android oder Windows Phone. Ihr könnt sie aber auch mit einer 2,4-Gigahertz-Fernbedienung kontrollieren. Mit Hilfe der GPS-Follow-Funktion verfolgt sie Euer Smartphone. SwarmTech sorgt dafür, dass mehrere PlexiDrones ein Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln filmen können.

Die Finanzierungsphase bei Kickstarter läuft noch bis zum 15. November 2014. Die PlexiDrone kostet mindestens 699 Dollar zuzüglich 50 Dollar Versandkosten. Ergibt umgerechnet einen Gesamtpreis von rund 599 Euro - ohne Steuern und Zoll - und umfasst nur die Drohne ohne Rucksack und Gimbal.

>> PlexiDrone auf Indiegogo

4. November: Bracelet Charging Cable – Als Lederarmband getarntes Ladekabel

Das Ladekabel auch schön aussehen können, beweist das Bracelet Charging Cable. Es tarnt sich als schmuckes Lederarmband und sorgt bei Bedarf dafür, dass Euer Smartphone oder Tablet neue Energie bekommt. Ihr habt die Wahl zwischen zwei Designs und jeweils zwei verschiedenen Farben mit Lightning- oder Micro-USB-Stecker. Je mehr Geld zusammenkommt, desto mehr Farben kommen dazu. Die Grenze zu Blau ist bereits geknackt, als nächstes käme Grün dazu. Ihr könnt das Kickstarter-Projekt noch bis zum 20. November 2014 unterstützen. Für 17 britische Pfund - umgerechnet rund 22 Euro - erhaltet Ihr ein Bracelet Charging Cable.

>> Bracelet Charging Cable auf Kickstarter

4. November: Drivebot – Fitnesstracker für Euer Auto

Der Drivebot ist eine Art Fitnesstracker für Euer Auto. Er kommt in den OBD-II(On-Board Diagnostic)-Anschluss, der nach Angaben des Herstellers in den meisten seit 1996 gebauten Autos vorhanden ist und verbindet sich per Bluetooth mit Eurem Smartphone. Das kleine Tool greift Daten aus der Bordelektronik ab und zeigt sie Euch an. So bekommt Ihr nicht nur aktuelle Verbrauchs- und Leistungswerte angezeigt, sondern auch detaillierte Informationen zu Fehlermeldungen, die Euch das Auto nur mit einer Leuchte signalisiert. Zusätzlich macht die App Vorschläge für ein besseres Fahrverhalten. Das Indiegogo-Projekt endet am 29. November 2014. Für einen Drivebot müsst Ihr es mit 75 Dollar und zehn Dollar für die Versandkosten unterstützen. Umgerechnet ergibt sich ein Preis von rund 68 Euro.

>> Drivebot auf Indiegogo

27. Oktober: Bruvelo - Kaffee für Genießer

Bruvelo: Diese Kaffeemaschine steuert Ihr von Eurem Smartphone aus.(© 2014 Bruvelo)

Die Bruvelo ist die richtige Kaffeemaschine für alle, die nicht nur schnöde einen beliebigen Kaffee trinken wollen: Sie malt die Bohnen frisch, filtert das Wasser vor dem Kochen und gibt das Pulver im richtigen Moment dazu — natürlich in der gewünschten Menge, denn eine Waage ist ebenfalls eingebaut; Ihr müsst eigentlich nur noch für stets frisch geröstete Bohnen sorgen. Über die App auf Eurem Smartphone steht Ihr per WLAN in Verbindung zur Kaffeemaschine und stellt die genaue Temperatur sowie die Brühzeit ein. So kommt am Ende genau der Kaffee raus, der Euch schmeckt. Natürlich könnt Ihr in der App verschiedene Rezepte speichern. Die Finanzierungsphase auf Kickstarter läuft noch bis zum 22. November 2014 und für 300 Dollar und 75 Dollar Versandkosten, kommt die Bruvelo zu Euch nach Hause. Umgerechnet muss Euch der perfekte Kaffee also rund 295 Euro wert sein.

>> Bruvelo auf Kickstarter

27. Oktober: Kodiak – wasserdichter externer Akku

Die Auswahl an externen Akkus ist inzwischen recht groß und im Bereich der Standard-Geräte schon fast unübersichtlich. Da stechen solche Modelle wie die der Kodiak-Reihe positiv heraus. Sie sind staub- und wasserdicht und nach IP67 zertifiziert. Das bedeutet, dass sie in einem Meter Wassertiefe mindestens 30 Minuten lang dicht bleiben. Dem Hersteller Outdoor Tech nach sind sie auch stoßfest, aber eine genaue Fallhöhe nennt er nicht. Trotzdem lohnen sie sich, wenn Ihr in unwirtlicher Umgebung Energienachschub benötigt. Ihr könnt das Projekt bei Indiegogo noch bis zum 12. November 2014 unterstützen und habt die Wahl zwischen drei verschiedenen Modellen mit Kapazitäten von 2200, 6000 und 10.000 Milliamperestunden. Inklusive Versand kosten sie umgerechnet derzeit rund 35, 55 oder 63 Euro.

>> Kodiak auf Indiegogo

21. Oktober: Hendo Hoverboard - Zurück in die Zukunft

Seitdem Marty McFly mit einem Hoverboard durch "Zurück in die Zukunft II" schwebte, träumen nicht nur Skater von den fliegenden Skateboards. Bisher gab es aber mehr Scherze als wirkliche Fortschritte bei der Entwicklung eines funktionierenden Hoverboards. Mit dem Hendo Hoverboard ändert sich das: Es schwebt wirklich. Verantwortlich dafür sind starke Magneten, und deswegen funktioniert das Stück Zukunft bisher auch nur über Metallplatten. Kurios: Die dafür verantwortliche Technologie soll eigentlich Gebäude vor Erdbeben schützen.

Das Kickstarter-Projekt läuft noch bis zum 15. Dezember 2014. Für 100 Dollar (ca. 78 Euro) könnt Ihr in Los Gatos fünf Minuten lang mit dem Hendo Hoverboard schweben. Das Whitebox-Entwicklerset mit Magneten bekommt Ihr bereits ab 299 Dollar und 30 Dollar Versandkosten. Für umgerechnet rund 257 Euro können sich Bastler ihr eigenes kleines Hoverboard bauen. Wer eines der ersten zehn fertigen Hoverboards haben will, muss sich mit 10.000 Dollar beteiligen und bekommt es beim Event am 21. Oktober 2015 ausgehändigt. Für die umgerechnet rund 7800 Euro steht Ihr dann auch als VIP auf der Gästeliste.

>> Hendo Hoverboard auf Kickstarter

21. Oktober: Bluesmart – Dieser smarte Koffer denkt mit

Etwas, das es schon länger auf dem Markt gibt, komplett neu denken - das ist Apples Stärke. Komplett neu gedacht hat ein findiges Team nun den Koffer. Der Bluesmart verfügt sowohl über einen Entfernungssensor als auch über einen GPS-Sender. So schlägt er Alarm, falls Ihr ihn am Flughafen stehen lasst und informiert Euch bei Bedarf über seinen Standort. So wisst Ihr auch, ob Ihr vor dem Gang zum Gepäckband noch in Ruhe einen Kaffee trinken könnt.

Nebeneffekt: Mit der passenden App erstellt der Koffer für Euch ein Reisetagebuch. Zusätzlich ist eine Waage in den Griff des Bluesmart integriert - und das Schloss öffnet Ihr mit Euren Smartphone. Das reicht noch nicht? Ok: Mit der eingebauten Batterie ladet Ihr Euer Smartphone bis zu sechs Mal auf. Immer noch nicht genug? Über ein Extrafach für elektronische Geräte könnt Ihr Notebooks, Tablets und Co. an der Sicherheitskontrolle bequem aus dem Koffer holen.

Die Finanzierungsphase auf Kickstarter läuft noch bis zum 24. November 2014 und für 235 Dollar zuzüglich 40 Dollar Versandkosten bekommt Ihr derzeit ein Exemplar. Umgerechnet kostet der Koffer somit rund 215 Euro. Sieht ganz so aus, als ob sich im Koffersegment nach Jahrzehnten wieder etwas bewegt - im wahrsten Sinne des Wortes.

>> Bluesmart auf Indiegogo


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