CyanogenMod-Smartphone OnePlus One für unter 350 Euro

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Pete Lau
Pete Lau(© 2014 Oneplus)

Kaum einer in Deutschland wird jemals von dem Smartphone-Hersteller OnePlus gehört haben. Das chinesische Startup-Unternehmen hat bis Dato auch noch kein Smartphone auf den Markt gebracht, aber am 23. April soll mit dem OnePlus One endlich das Erstlingswerk ausgeliefert werden.

Laut OnePlus-CEO Pete Lau soll das One das „perfekte Smartphone“ werden. Tatsächlich kann es auf dem Papier mit der großen Konkurrenz von Samsung, HTC, LG & Co mithalten. Im Inneren soll, wie auch im HTC One M8 und den kommenden Samsung Galaxy S5,  Qualcomms neuster Quad-Core-Prozessor, der  Snapdragon 801-Prozessor, seinen Dienst verrichten. Beim Display setzt das junge Startup-Unternehmen auf ein 5,5 Zoll großes Full HD-Display und verbaut auf der Rückseite eine 13 Megapixel-Kamera.

Diese Fakten lösen bei vielen noch keine Freudenschreie aus, aber beim Betriebssystem könnte sich das schon ändern. Als Betriebssystem kommt beim OnePlus One die CyanogenMod zum Einsatz. Diese Community-basierte alternative Android-Distribution ist sehr beliebt bei den intensiven Android-Nutzern, da es gegenüber den von den Herstellern mitgelieferten Firmwares zusätzliche Funktionen und häufig auch Verbesserungen in der Leistung und Stabilität bietet. Mit mehr als elf Millionen Nutzern zählt CyanogenMod zu den  beliebtesten angepassten alternativen Android-Firmwares.

Um die breite Masse zu überzeugen, greift OnePlus auch noch in eine andere Trickkiste: den Preis. In Nordamerika soll das One für unter 400 US-Dollar angeboten werden, für den europäischen Markt verspricht Pete Lau auf der Google+ Seite einen Preis von unter 350 Euro.


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