Die besten Weihnachtsgeschenke für Fitness-Freunde

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Geschenkeratgeber Weihnachten für Fitness
Geschenkeratgeber Weihnachten für Fitness(© 2016 CURVED)

Gute Laufschuhe, Hanteln oder Fußbälle kann ich nicht empfehlen, aber wenn Ihr zu Weihnachten etwas Sportliches verschenken wollt, dann hätte ich hier ein paar geeignete Wearables zur Auswahl.

Diese Fitnesstracker sollen nur Schritte zählen

Manch einer will seine sportliche Aktivitäten gar nicht in Hülle und Fülle protokollieren. Sucht Ihr für so eine Person ein Wearable, das in erste Linie Schritte zählen soll, dann gibt es da momentan zwei passende Fitnesstracker: Withings Go mit E-Ink-Display und Misfit Flash ohne ein Display, aber dafür nebenbei potenziell als Bluetooth-Fernbedienung verwendbar. Sie kosten rund 70, bzw. etwa 30 Euro und lassen sich beide in einem Armband am Handgelenk oder in einem Clip an der Hosentasche tragen.

Die Allrounder

Es gibt Fitnesstracker, die sind ideal für den Alltag, geben aber auch beim Sport noch eine gute Figur ab – wenn dieser mit freizeitlichem Enthusiasmus und nicht mit profihafter Unermüdlichkeit betrieben wird. Das für diesen Fall günstigste und damit attraktivste Wearable ist das Xiaomi Mi Band 2, das nur etwa 25 Euro kostet und trotzdem schon über ein Pulsmessgerät verfügt. Teurer wird es, wenn der oder die Beschenkte mit dem TomTom Touch auch noch seinen Körperfettanteil messen können soll. Rund 150 Euro müsst Ihr dann für das Geschenk einplanen. Mit 160 Euro ist der Fitbit Charge 2 noch etwas teurer, was uns im Test allerdings noch besser gefiel.

Wearables für Sportskanonen

Wer nicht nur eine Sportart betreibt, sondern verschiedene Aktivitäten mit einem Wearable protokollieren will, dürfte sich über eines der folgenden Geräte freuen: Fitbit Blaze, Garmin vivoactive HR oder TomTom Spark 3. Alle können mehr als Schritte zählen. Teilweise erkennen sie automatisch überraschend gut welche Aktivitäten ihr Träger gerade ausübt oder Ihr stoppt sie von Hand. Beim knapp 200 Euro teuren Fitbit Blaze gibt die FitStar-App zudem noch Anleitungen für Workouts. Den TomTom Spark 3 gibt es in verschiedenen Ausführungen für 130 bis 250 Euro. Ihr könnt wählen, ob das Wearable GPS an Bord haben, einen internen Speicher für Musik besitzen und ob es den Puls messen soll. Bis auf den Speicherplatz hat die rund 200 Euro teure Garmin vivoactive HR diese Dinge immer dabei.

Wenn der Schrittzähler unauffällig sein soll

Nicht jeder will, dass das Armband sofort als Fitnesstracker zu erkennen ist. Und auch an diese Leute denken die Wearable-Hersteller inzwischen und haben passende Geräte im Angebot. Withings hat seine schrittzählenden Activité-Armbanduhren in diesem Jahr um Steel HR ergänzt, die über ein Pulsmessgerät verfügt. Kostenpunkt: ca. 190 Euro. Mit einem Preis von 100 Euro ist der Fitbit Flex 2 nicht nur günstiger, sondern, wie der Name schon andeutet, auch flexibler. Ihr könnt die Technik in verschiedene Halterungen legen und so nicht nur in einem schmucken Armband, sondern beispielsweise auch als Halskette tragen. Nur als Armband tragbar ist dagegen der Misfit Ray, der problemlos als Schmuckstück durchgeht.


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