Diese 20 Apps sind die größten Akkufresser

Wer die richtigen Apps löscht, muss seine Gadgets weniger aufladen.
Wer die richtigen Apps löscht, muss seine Gadgets weniger aufladen.(© 2017 istock.com/BernardaSv)

Wenn der Akku mal wieder zu schnell leer ist, dann ist die Ursache nicht selten eine App, die zu viel Strom verbraucht. Das Software-Unternehmen Avast hat seine Liste mit Programmen aktualisiert, die besonders schnell die Batterie leersaugen. 

Für seine Auflistung stromhungriger Apps hat Avast nach eigenen Angaben die Leistungsdaten von mehr als drei Millionen Android-Nutzern auf der ganzen Welt ausgewertet. Untersucht hat das Unternehmen im ersten Quartal 2017 aber nur Software, die mindestens 50.000 Nutzer installiert haben. Aus diesen Daten sind zwei Worst-Ten-Listen entstanden. Eine mit Apps, die Smartphones beim Systemstart automatisch ausführen. Die andere listet die Anwendungen auf, die Nutzer selbst starten.

Diese Apps saugen den Akku leer

Die zehn Apps mit dem höchsten Akkuverbrauch, die beim Systemstart ausgeführt werden, sind:

  • Samsung AllShare
  • Samsung Security Policy Updates
  • Beaming Service for Samsung
  • ChatON Voice & Video Chat
  • Google Maps
  • WhatsApp
  • Facebook
  • WeChat
  • AppLock
  • DU Battery Saver

Wer kein Smartphone von Samsung besitzt, kommt um die Top 4 herum. Google Maps könnte man durch andere Karten- und Navi-Dienste ersetzen. WhatsApp lässt sich mit dem Wechsel zu anderen Messengern nicht ersetzen. Für Facebook stehen alternative Apps wie Metal bereit. WeChat ist in Deutschland genau wie AppLock wenig verbreitet. Kurios: Der "Battery Saver" auf dem zehnten Platz verfehlt seinen Zweck völlig.

Die zehn Apps mit dem höchsten Akkuverbrauch, die von Nutzern ausgeführt werden, sind:

  • Samsung WatchOn
  • Video Editor
  • Netflix
  • Spotify
  • Snapchat
  • Clean Master
  • Line
  • Microsoft Outlook
  • BBC News
  • ES File Explore Manager

Bei diesen Apps habt Ihr es selbst in der Hand, wie lange sie aktiv auf dem Smartphone sind. Der "Video Editor" auf Platz zwei stammt von Samsung und beansprucht bei der Videobearbeitung den Prozessor und den Grafikchip relativ stark. Eine Überraschung ist hier Spotify. Für die Musikwiedergabe muss die App zwar dauerhaft laufen, aber anders als bei Netflix muss dabei der Bildschirm nicht dauerhaft eingeschaltet sein.


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