Dünn und billig: Asus baut an Android Wear-Smartwatch

Her damit !9
Asus Transformer Book Trio
Asus Transformer Book Trio(© 2014 CURVED)

Robin soll sie noch intern heißen und zudem extrem dünn und billig werden: Auch Asus plant offenbar eine Smartwatch auf Basis von Googles neuem Android Wear Betriebssystem und TechCrunch und @evleaks haben bereits einiges über das Gerät in Erfahrung gebracht. Demnach könnte die smarte Uhr sogar die berührungslose Steuerung mittels Gesten beherrschen.

Klar scheint, dass die Smartwatch aus dem Hause Asus ziemlich günstig werden soll und damit wohl eher keine Konkurrenz zur erwarteten Apple iWatch anstrebt. Robin, wie das Gerät während der Entwicklung noch genannt werden soll, wird laut den Informationen, die TechCrunch vorliegen, im September erscheinen. Der vermutete Preis, der zwischen 99 und 150 Dollar liegen soll, lässt vermuten, dass Asus noch nicht ganz davon überzeugt ist, dass viele Menschen bereit sind, viel Geld für eine Art Smartphone-Erweiterung auszugeben.

Design und Preis einer gewöhnlichen Armbanduhr?

Ganz sicher strebt Asus mit dem Gerät an, sich gut auf dem noch sehr jungen Markt zu positionieren. Auch, dass Robin laut @evleaks die dünnste Smartwatch auf dem Markt werden soll, passt gut in diesen Plan. Die meisten Uhren sind nicht so dick wie eine Motorola Moto 360 und wohl auch nicht so teuer, wie die iWatch werden wird – Asus könnte mit einem Sparmodell, das sich zum Ziel gesetzt hat, nur wenige smarte Features mit dem Äußeren einer einfachen Uhr zu vereinen, goldrichtig liegen.

Wie TechCrunch berichtet, hatte Asus in der Vergangenheit angekündigt, eine Smartwatch mit Gestensteuerung auf den Markt zu bringen. Die aufwendige Technik soll trotz des kleinen Displays eine komfortable Steuerung ermöglichen. Ob Asus noch an diesem Plan festhält, ist nicht bekannt, doch darf angezweifelt werden, dass das besonders günstige und dünne Modell mit dem Namen Robin dieses Feature bieten wird.


Weitere Artikel zum Thema
Spotify bietet "Behind the Lyrics" nun auch für Android an
Spotify stellt "Behind the Lyrics" nun auch für Android zur Verfügung
Viele Hintergrundinformationen zu Songs und Bands: Spotify rollt nun auch für Android-Nutzer das "Behind the Lyrics"-Feature aus.
Fotos unkom­pri­miert per WhatsApp verschi­cken: Mit dieser App funk­tio­niert's
Jan Johannsen
Steg tarnt Dateien und schmuggelt sie so über WhatsApp.
Beim Versand unkomprimierter Bilder über WhatsApp hilft die App "Steg", die nebenbei sämtliche Dateitypen über den Messenger schmuggelt – und zwar so.
Google Pixel 2: Alle drei Modelle sollen Snap­dra­gon 835 erhal­ten
Michael Keller1
Der Nachfolger des Pixel XL heißt während der Entwicklung mutmaßlich "Muskie"
Das Google Pixel 2 soll Ende des Jahres erscheinen – und offenbar in allen drei Ausführungen den Snapdragon 835 als Herzstück nutzen.