Endlich: Twitter lässt Privatnachrichten simpel löschen

Das Verwalten von Direct Messages macht Twitter künftig einfacher.
Das Verwalten von Direct Messages macht Twitter künftig einfacher.(© 2014 Twitter, CURVED Montage)

Die Microblogging-Plattform ergänzt die Direct Message-Funktion um einige simple, aber essenzielle Features. Damit soll der Privatnachrichten-Kanal als Chat-System aufgewertet werden. 

DM-Archiv in Apps

Das Managen von Privatnachrichten auf Twitter wird bald einfacher. "In den nächsten Wochen veröffentlichen wir ein Update, dass das Löschen von Privatnachrichten konsistenter im Web und den Apps macht", informierten die Betreiber am Freitag per Tweet. Dies funktionierte bisher nicht einwandfrei und machte die Verwaltung der Direct Messages kompliziert.

Und eine weitere Änderung kündigt Twitter per Tweet an: Mit einem Update der iPhone- und Android-Apps können User bald auf das gesamte Archiv der Privatnachrichten zugreifen. Auch hier erschwerte es die Plattform bisher, alte Nachrichten zu lesen. Beide Änderungen sollen in den nächsten Wochen ausgerollt werden.

Privatnachricht als Kommunikationskanal

Viele User sehen die Direct Messages als weiteren Kommunikationskanal innerhalb von Twitter. Mit den angekündigten Updates soll das private Chat-System aufgewertet werden. Das Social Media-Unternehmen will sich damit gegen den Boom von anderen Messaging-Apps behaupten und mehr Nutzer davon überzeugen, Twitter für die persönliche Kommunikation zu verwenden.


Weitere Artikel zum Thema
Insta­gram: Update führt Sticker und Co. für Weih­nach­ten ein
Christoph Lübben
Instagram hat nun neue Face Filter für eure Selfies
Winter und Weihnachten erreichen Instagram: Ein neues Update hat neue Sticker, Effekte und Farbfilter für eure Fotos und Videos im Gepäck
“Inside”: Düste­res PS4-Game kommt aufs iPhone
Francis Lido1
Inside_iOS
"Inside" gibt's jetzt auch für iPhone, iPad und Apple TV. Der "Limbo"-Nachfolger steht ab sofort im App Store zum Download bereit.
"Project Tango": Google stellt Support für Augmen­ted-Reality-Platt­form ein
Christoph Lübben
Project Tango ist schon bald Geschichte
Im Jahr 2018 wird Google die Unterstützung für Project Tango einstellen. Aber das bedeutet nicht das Ende der Augmented Reality für Android.