Endlich verschwinden die Labels von Smartphones und Co.

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Bäh! Labels auf der LG G Watch
Bäh! Labels auf der LG G Watch(© 2014 CURVED)

So schön das Design Eurer Smartphones und Tablets, so nervig waren doch die hässlichen Labels auf der Rückseite, oder? Das hat jetzt bald ein Ende. 

Denn die US-Regierung hat nun das E-Label-Gesetz verabschiedet. Darin ist unter anderem geregelt, wie Unternehmen künftig mit der Auszeichnung ihrer Produkte umzugehen haben. Entschieden wurde, dass das "Labeln" künftig auch softwareseitig geregelt werden kann.

Das bedeutet: Sticker und das nervige Kleingedruckte könnten schon bald Geschichte sein. Eine gute Entscheidung in Zeiten, in denen mobile Geräte immer kleiner werden. Die Regelung gibt Herstellern damit mehr Freiheiten geregelt durch das Gesetz. Bislang versteckten einige Lumias bereits die IMEI im Simkarten-Schacht - auch das Xperia Z3 compact von Sony brachte das Kleingedruckte in Glückskeksmanier aufgerollt in einem zweiten Schacht in der Gehäuseseite unter.

Hersteller sollen Geld einsparen

Von der Änderung betroffen sind in erster Linie die Labels der Federal Communications Commission (FCC). Logos  der European Commission (EC) und des Waste of Electrical and Electronic Equipment (WEEE) könnten weiterhin auf den Rückseiten von Smartphones und Tablets zu finden sein.

Angestoßen wurde die Gesetzesänderung von den US-Senatoren Deb Fischer (R-Neb.) and Jay Rockefeller (D-W.Va.). Die Idee dahinter: Hersteller sollen durch den Wegfall aufwändiger Kennzeichnungen auf den Gehäusen Geld einsparen und diese Ersparnisse durch niedrigere Preise an die Kunden weitergeben.


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