"Everything Sucks" ab sofort auf Netflix: Außenseiter im Rampenlicht

Außenseiter stehen bei "Everything Sucks" im Mittelpunkt
Außenseiter stehen bei "Everything Sucks" im Mittelpunkt(© 2018 Netflix)

Netflix liefert Serien-Fans mal wieder Nachschub. Ab heute, dem 16. Februar 2018, strahlt der Streaming-Anbieter die Dramedy "Everything Sucks" aus. Diese weist zumindest in gewisser Hinsicht Gemeinsamkeiten mit dem Serien-Hit "Stranger Things" auf.

Wie die erfolgreiche Retro-Serie spielt auch "Everything Sucks" in einem früheren Jahrzehnt. Statt in die Achtziger versetzt euch "Everything Sucks" in die Neunziger – genauer gesagt in das Jahr 1996. Wie in "Stranger Things" erzählt die neue Netflix-Serie von Teenagern, die ein Dasein als Außenseiter fristen.

"Stranger Things" ohne Monster

Im Zentrum von "Everything Sucks" stehen die Mitglieder einer Theater-AG und eines Videoclubs, die an einer High School in Oregon aufeinandertreffen. Anders als "Stranger Things" konzentriert sich die Serie dabei ausschließlich auf den schwierigen Alltag der Schüler. Inspirieren lassen haben sich die Macher laut InfoDigital von Serien wie "Wunderbare Jahre" oder "Die Wilden Siebziger", die ebenfalls auf vergangene Zeiten zurückblicken.

Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen, sich an die eigene Schulzeit zurückzuerinnern. Kinder der neunziger Jahre könnten sich in "Everything Sucks" wiedererkennen. Denn in der Serie sollen auch angesagte Mode und Musik aus diesem Jahrzehnt auftauchen. Die zehn 30 Minuten langen Staffeln stehen ab heute zum Abruf auf Netflix bereit. Wenn ihr dagegen mehr Lust auf eine Science-Fiction Serie habt, solltet ihr "Altered Carbon" oder "Star Trek Discovery" eine Chance geben.


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