Fitbit: Partnerschaft mit Google soll Austausch von Fitnessdaten verbessern

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Wearables wie Fitbit Versa sollen von der Google Cloud profitieren
Wearables wie Fitbit Versa sollen von der Google Cloud profitieren(© 2018 CURVED)

Fitbit und Google arbeiten künftig eng zusammen: Der Suchmaschinenriese soll den Hersteller von Fitness-Gadgets künftig vor allem beim Datenaustausch unterstützen. Dazu dient die hauseigene Cloud als Grundlage.

Google liege es am Herzen, das Gesundheitssystem zu verbessern, gibt das Unternehmen auf seinem Blog The Keyword bekannt. Dazu würden nicht nur Produkte und Lösungen entwickelt, sondern auch ein Ökosystem mit verschiedenen Partnern aufgebaut. Auf diese Weise sollen andere Firmen ihre Gesundheitsdaten besser organisieren können. Zu diesem Kreis an Unternehmen stößt nun Fitbit hinzu. Die Kooperation schließe Wearables und "digitale Gesundheit" mit ein.

Weitergabe und Auswertung von Daten

Die Google Cloud soll beispielsweise dazu beitragen, die Plattform Twine Health zu verbessern, die Fitbit unlängst erworben hat. Außerdem könnten Googles lernende APIs ("Application Programming Interfaces") neue Einsichten ermöglichen, von denen letztlich Fitbits Kunden profitieren sollen. Es geht also bei der Zusammenarbeit nicht nur um die Übermittlung von Fitness- und Gesundheitsdaten, sondern auch um deren bestmögliche Auswertung.

Fitbit habe über 25 Millionen aktive Nutzer und zudem mehr als 76 Millionen Geräte verkauft. Dazu gehört beispielsweise das erst vor Kurzem vorgestellte Wearable namens Versa. Wie sich diese Fitness-Smartwatch im Vergleich zur Apple Watch schlägt, hat Jan für euch herausgefunden. Erst Ende Februar 2018 hat das Unternehmen angekündigt, sich künftig stärker auf Smartwatches konzentrieren zu wollen. Die Kooperation mit Google ist nun ein Schritt zur Verbesserung des gesamten Angebotes.


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