Fitbit Versa 2: Release-Datum und erste Fotos durchgesickert

So langsam wird es Zeit für die Fitbit Versa 2 (Bild: Versa Lite)
So langsam wird es Zeit für die Fitbit Versa 2 (Bild: Versa Lite)(© 2019 Fitbit)

Vor einer Weile soll sich die Fitbit Versa 2 auf durchgesickerten Renderbildern gezeigt haben. Nun ist die Smartwatch offenbar auch auf einem Foto zu sehen. Zudem gewährt ein Bild einen Blick in die Anleitung. Und auch das Release-Datum soll nun bekannt sein.

Erscheinen soll die Fitbit Versa 2 am 15. September 2019, berichtet die Webseite Tizenhelp. Die Ankündigung werde sogar bereits am 25. August erfolgen. Unklar ist allerdings, ob damit die Enthüllung der Smartwatch gemeint ist oder die offizielle Bekanntgabe des Release-Datums. Wir werden sehen, in zehn Tagen wissen wir hoffentlich mehr. Schon jetzt könnt ihr euch aber anschauen, wie die Uhr angeblich im Auslieferungszustand aussieht. Den entsprechenden Tweet findet ihr am Ende dieses Artikels.

Was kann Alexa auf der Fitbit Versa 2?

Aus der Anleitung sollen Details zur Alexa-Integration hervorgehen, über die wir bereits berichteten. Die Sprachassistentin wird euch offenbar etwa über das Wetter informieren, Timer setzen, Fragen beantworten oder euer Smart Home steuern. Außerdem unterstütze die Versa 2 Fitbit Pay. Bislang hat der Hersteller nicht allzu viele Geräte im Angebot, mit denen sich der Bezahldienst nutzen lässt. Eine native Alexa-Unterstützung bietet bislang noch gar kein Wearable von Fitbit.

Fitness-Fans kommen auf ihre Kosten

Für das Tracking eurer sportlichen Leistungen sollen über 18 Modi zur Verfügung stehen. Außerdem werde die Fitbit Versa 2 nicht nur euren Herzschlag, sondern auch euren Schlaf überwachen. Und auch zur Akku-Laufzeit gibt es neue Informationen. Der Verpackung zufolge soll eine Ladung die Smartwatch mehr als vier Tage am Laufen halten.

Darüber hinaus sei der interne Speicher groß genug, um mehr als 300 Songs auf der Fitbit Versa 2 zu speichern. Vom Design her unterscheidet sie sich wohl kaum vom Vorgängermodell. Darauf deuten zumindest die anfangs erwähnten Renderbilder hin. Der Hersteller setzt also offenbar weiter auf einen Look, der an die Apple Watch erinnert.

Die kolportierten Features stimmen uns positiv, dass Fitbit ein attraktives Gesamtpaket schnürt. Ein solches ist aber auch bitter nötig, um die zuletzt verlorenen Marktanteile zurückzugewinnen. Während die Apple Watch an der Spitze weiter einsame ihre Kreise zieht, hat Fitbit den zweiten Platz unter den erfolgreichsten Smartwatch-Herstellern an Samsung abgeben müssen. Garmin und Fossil machen von hinten Druck.


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