Fossil Q: Neue Smartwatches mit GPS und NFC ab sofort erhältlich

Die Fossil Q geht in die vierte Generation
Die Fossil Q geht in die vierte Generation(© 2018 Fossil)

Die Smartwatch-Reihe von Fossil hat Zuwachs bekommen: Der Hersteller hat die vierte Generation der Fossil Q vorgestellt, die aus zwei neuen Modellen besteht. Optisch bleiben Fossil Q Venture HR und Fossil Q Explorist HR der Serie weitestgehend treu. Große Neuerungen gibt es dafür im Inneren der Uhr.

Bisher konnten diverse Konkurrenten gegenüber Modellen von Fossil mit GPS, Herzfrequenzmessung und NFC punkten. Nun schließt der Hersteller die Lücke und integriert die drei Features sowohl in die Q Venture HR als auch die Q Explorist HR. Fossil setzt – wie bereits angekündigt – weiter auf Wear OS von Google und verbaut 4 GB Systemspeicher.

Fossil Q wird zur Kreditkarte

Durch das integrierte GPS könnt ihr eure gelaufenen Strecken tracken, ohne ein Smartphone dabei haben zu müssen. Via NFC wird die Smartwatch unter anderem zum Zahlungsmittel. Die Uhr unterstützt Google Pay. Die Wearables sollen zudem wasserdicht sein und ihr mit ihnen durchaus in den Pool hüpfen können, gibt der Hersteller an.

Im Vergleich zu den Vorgängern verändert sich an der Akku-Laufzeit von mehr als 24 Stunden nichts. Da die neuen Features aber sicherlich am Akku ziehen, ist es durchaus erwähnenswert, dass Fossil den Wert offenbar halten kann. Innerhalb einer Stunde soll die Smartwatch dann auch schon wieder voll aufgeladen sein.

Ausführungen der Fossil Q Explorist HR mit Leder- oder Silikonarmband beginnen bei 279 Euro, eine Smartwatch mit Edelstahlgliedern kostet 299 Euro. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Varianten. Bei der Q Venture HR (mit Leder- oder Edelstahlarmband) sind es sogar neun Farboptionen. Die Preisstruktur ist hier dieselbe. Einige Uhren sind bereits erhältlich, andere können immerhin vorbestellt werden und sind voraussichtlich ab dem 26. August 2018 versandbereit.


Weitere Artikel zum Thema
Smart­watch mit Sprach­steue­rung: Amaz­fit Verge setzt auf Alexa
Christoph Lübben
Die Amazfit Verge bietet euch künftig eine Sprachsteuerung mit Amazon Alexa
Für die Amazfit Verge sind praktische Neuerungen unterwegs: Künftig könnt ihr etwa Amazons KI-Assistenz Alexa über die Uhr Befehle erteilen.
YouTube kommt auf das Fire TV – und Amazon Prime Video auf Chro­me­cast
Michael Keller
Bald könnt ihr über Amazon Fire TV wieder YouTube anschauen
Google und Amazon beenden ihren Streit: Bald könnt ihr über euer Fire TV wieder YouTube ansehen – und über euren Google Chromecast Amazon Prime Video.
Nintendo Switch soll noch 2019 schrump­fen
Christoph Lübben
Ob die neue Nintendo Switch unserem Konzept (Bild) ähnlich sieht?
Erhält die Nintendo Switch Nachwuchs? Neuen Gerüchten zufolge sind gleich zwei weitere Ausführungen der Konsole geplant – eine davon noch für 2019.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.