Fünf Dinge, die Apple auf der Keynote verschwieg

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Tim Cook verriet auf der Keynote nicht alle Neuigkeiten.
Tim Cook verriet auf der Keynote nicht alle Neuigkeiten.(© 2014 Apple)

Apple hätte auf seiner Keynote noch mehr Neuigkeiten als "nur" das iPhone 6, das iPhone 6 Plus, Apple Pay und die Apple Watch verkünden können, doch die Zeit während reichte schlicht nicht aus. Fünf weitere wichtige Nachrichten vom iDay hat CURVED für Euch deswegen zusammen getragen.

So ist die Apple Watch gegen Diebstahl gesichert

Da man mit der Apple Watch bezahlen kann, wäre es für Diebe verlockend, sie Euch vom Handgelenk zu klauen und auf Eure Kosten fröhlich shoppen zu gehen. Damit es sich gar nicht erst lohnt, sich der Uhr zu bemächtigen, hat Apple einen Sensor eingebaut, der erkennt, ob sie getragen wird oder abgenommen ist, berichtet CultOfMac. Legt Ihr die Apple Watch an, müsst Ihr Apple Pay mit einem Code freischalten. Nehmt Ihr die Smartwatch ab, blockiert sie die Bezahlfunktion bis ihr sie wieder anlegt und den Code erneut eingebt.

Die iCloud ist günstiger geworden

Still und heimlich hat Apple die iCloud günstiger und größer gemacht: Für das Maximum von 50 Gigabyte habt ihr bisher 80 Euro im Jahr gezahlt, ab sofort sind fünf Gigabyte Platz im Online-Speicher kostenlos. Für 20 Gigabyte zahlt Ihr 0,99 Euro im Monat, für 200 Gigabyte 3,99 Euro monatlich und für 9,99 Euro im Monat bekommt Ihr 500 Gigabyte Platz auf den Apple-Servern. Das neue Maximum von einem Terabyte schlägt mit 19,99 Euro im Monat zu Buche — das klingt OK, ist aber immer noch so teuer wie Dropbox seit der letzten Preissenkung.

Apple kassiert bei Apple Pay eine Provision

Mit Apple Pay verbaut Apple nicht nur ziemlich spät NFC-Chips in seinen iPhones, sondern sichert sich auch eine weitere Einnahmequelle: Genau wie bei iOS-Apps und Einkäufen im iTunes Store kassiert das Unternehmen eine Gebühr bei jeder Transaktion, die über Apple Pay abgewickelt wird, berichtet Bloomberg. Ungewöhnlich ist das in der Finanzbranche aber nicht. Anbieter von Kredit- und EC-Karten sowie Online-Bezahldienste wie PayPal kassieren ihrerseits ebenfalls eine Gebühr für jeden Bezahlvorgang. Wie hoch die Abgabe bei Apple Pay ist, ist allerdings noch nicht bekannt.

Der iPod Classic ist Geschichte

Eine Legende hat sich still und heimlich verabschiedet. Nach der Keynote war der iPod Classic aus dem Store auf der Apple-Homepage verschwunden. Viele treue Fans trauern dem legendären Mediaplayer mit dem Click Wheel nach.

Das iPhone 4S gehört der Vergangenheit an

Ein Ende mit Ansage: Neben dem iPod Classic ist mit Erscheinen des iPhone 6 auch das iPhone 4S aus dem Apple Store verschwunden. Das neue günstige Einstiegsmodell ist das iPhone 5c mit einem Preis von 399 Euro.

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