Galaxy Fit Update spendiert dem Fitnesstracker spannende neue Features

Ein Galaxy Fit Update spendiert dem Fitnesstracker neue Funktionen.
Ein Galaxy Fit Update spendiert dem Fitnesstracker neue Funktionen.(© 2019 SAMSUNG)

Was habt ihr beim Galaxy Fit noch vermisst? Der günstige Fitnesstracker von Samsung bringt schon einiges mit, was das Fitnessherz begehrt. Ein Galaxy Fit Update spendiert dem Armband jetzt noch mehr Funktionen.

Auch wenn ihr keine Musik auf dem Galaxy Fit speichern könnt – ein Widget, um eure Musikwiedergabe zu steuern, ist trotzdem praktisch. Ähnliche neue Produkte wie zum Beispiel das Xiaomi Mi Band 4 haben dieses Feature schon integriert – und auch Samsung spendiert die Funktion nun seinem vergleichsweise älteren Produkt, berichtet SamMobile. So müsst ihr nicht euer Smartphone aus der Tasche holen, um bei Spotify, Amazon Music und Co. einen Titel zu überspringen oder zu pausieren, sondern könnt das direkt am Handgelenk machen.

Auch neue Watchfaces werden dem Galaxy Fit spendiert: Diese sollen den Fokus primär auf die praktischen Features des Fitnesstrackers legen, also eure Herzfrequenz, die zurückgelegten Schritte oder das Wetter auf dem Display hervorheben. Um das Update zu installieren, müsst ihr zunächst die Galaxy Fit Plugin App aus dem Google Play Store aktualisieren, danach könnt ihr das Update über die Galaxy Wearable App auf eurem Smartphone auf das Fitnessband übertragen.

Kommt das Update auch für das Galaxy Fit e?

Ob Samsung das Update ausschließlich für das Galaxy Fit oder auch für das günstigere Fitnessarmband Galaxy Fit e bringen will, ist bisher noch nicht bekannt. Klar, der kleine Fitnesstracker kann mit den größeren Samsung-Smartwatches nicht mithalten, die kommen mit deutlich größerem Funktionsumfang, besserem Display und teilweise mit integriertem Speicher.

Wie zum Beispiel die Galaxy Watch Active 2, die im Vergleich zu anderen Samsung-Smartwatches deutlich sportlicher ausfällt, da die Lünette digital integriert wurde. Ihr steuert also nicht mehr mit einem analogen Rad um das Gehäuse drumherum, sondern navigiert per Touchscreen auf die gleiche Art und Weise. Wie sich das im Alltag schlägt, erfahrt ihr übrigens bald im Test auf CURVED.de. Wenn ihr dazu noch Fragen habt oder einen Wunsch, was wir uns mal genauer anschauen sollten, schreibt uns gerne an redaktion@curved.de oder über Facebook!


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