Galaxy S11: Könnt ihr das Handy leichter entsperren als das Galaxy S10?

Her damit10
Die aktuellen Galaxy-S-Modelle sind die ersten der Samsung-Serie, deren Fingerabdrucksensor im Display liegt (Foto: Galaxy S10 Plus)
Die aktuellen Galaxy-S-Modelle sind die ersten der Samsung-Serie, deren Fingerabdrucksensor im Display liegt (Foto: Galaxy S10 Plus)(© 2019 Samsung)

Im Samsung Galaxy S10 kommt der Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display erstmals zum Einsatz. Das Samsung Galaxy S11 soll dieses Feature ebenfalls bekommen, allerdings mit einer – im wahrsten Sinne – großen Verbesserung.

Samsung vergrößert angeblich den Bereich, der euren Fingerabdruck erfasst. Das berichtet The Elec. Das südkoreanische Portal beruft sich auf "Quellen, die mit der Sache vertraut sind". Die sogenannte  "Active Area Dimension" misst beim Samsung Galaxy S11 demnach 64 Quadratmillimeter. Beim Galaxy S10 und Galaxy Note 10 steht euch nur ein Bereich von 36 Quadratmillimetern zur Verfügung. Und der neue Chip soll nur ein Zwischenschritt sein: Zulieferer GIS entwickelt bereits eine 600-Quadratmillimeter-Variante.

Weniger Präzision nötig

Ein vergrößerter Erfassungsbereich dürfte den Komfort beim Entsperren eures Smartphones noch einmal deutlich erhöhen. Ihr müsstet schließlich nicht mehr so genau darauf achten, dass ihr euren Finger richtig platziert. Samsung würde mit dem Galaxy S11 also einen Nachteil eines Fingerabdrucksensors im Display ausmerzen. Dieser erfordert im Vergleich zu einem physische Sensor mehr Präzision – wenngleich der Ultraschall-Fingerabdrucksensor des Galaxy S10 schon sehr komfortabel ist.

Kommt Galaxy S11 in drei Varianten?

Bis zur Auflösung des Gerüchts müsst ihr euch allerdings noch etwas gedulden. Das Galaxy S11 stellt Samsung wohl erst in einem halben Jahr (Frühjahr 2020) vor. Bewahrheitet sich der Bericht, dürfte der optimierte Fingerabdrucksensor aber ein Highlight des Smartphones sein. Ein weiterer Höhepunkt soll das Kamera-Setup sein, das alles bisherige in den Schatten stellen soll.

Aus dem Bericht geht leider nicht hervor, ob Samsung die Active Area Dimension bei allen Galaxy S11 vergrößert oder nur beim Top-Modell. Vom künftigen Top-Smartphone soll es nämlich angeblich drei verschiedene Varianten geben. Zudem können wir laut Gerüchteküche damit rechnen, dass Samsung wieder bunte Smartphones auf den Markt bringt. Auch der Name könnte ein ganz anderer sein als bisher angenommen.


Weitere Artikel zum Thema
Galaxy S20 Ultra – Foto gele­akt: So Ultra ist die Kame­raqua­li­tät
Christoph Lübben
Das Galaxy S20 Utra könnte deutlich bessere Fotos machen als die Vorgänger (Foto: Galaxy S10+)
Das Galaxy S20 Ultra trifft mitten ins Auge: Ein geleaktes Beispiel-Foto soll euch zeigen, wie gut die 108-MP-Kamera des Top-Modells ist.
Galaxy S20: Der neue Nacht­mo­dus im direk­ten Vergleich mit dem S10
Christoph Lübben
Die Kamera des Samsung Galaxy S10 soll der des Galaxy S10 nicht in jedem Fall unterlegen sein? Wir zweifeln das an
Fotos auf Twitter sollen die Kameraqualität des Samsung Galaxy S20 zeigen. Demnach ist das Flaggschiff aber nicht immer besser als sein Vorgänger.
Galaxy S20 Ultra: Fast-Char­ging-Fans dürfen sich freuen
Guido Karsten
Her damit8Auch das Zubehör des Galaxy S20 Ultra (inoffizielle Abbildung) wird offenbar High End
Das Galaxy S20 Ultra wird der neue Superlativ im Smartphone-Angebot von Samsung. Das gilt offenbar auch für das beiliegende Ladegerät.