Galaxy S5-Regionalsperre noch härter als beim Note 3

Peinlich !12
Das Galaxy S5 Neo soll ein ebenso großes Display wie das Samsung-Flaggschiff bekommen
Das Galaxy S5 Neo soll ein ebenso großes Display wie das Samsung-Flaggschiff bekommen(© 2014 CURVED)

Für die als Region-Lock bekannte Regionalsperre hat Samsung beim Galaxy Note 3 und einigen folgenden Geräten viel Kritik einstecken müssen. Doch das scheint den Hersteller nicht beeindruckt zu haben. Beim neuen Smartphone-Flaggschiff Galaxy S5 kommt das Feature wieder zum Einsatz.

Auch beim Samsung Galaxy S5 kann es zu Problemen kommen, wenn Ihr das Gerät außerhalb Deutschlands gekauft habt. Die Südkoreaner setzten beim neuen Modell wie schon beim Note 3 auf den Region-Lock. Und verschärfen ihn sogar. Beim Note 3 hatte es noch ausgereicht, eine SIM-Karte aus der Region, in der das Gerät gekauft wurde, einzulegen und das Note 3 fünf Minuten irgendwie zu nutzen. Beim Galaxy S5 müsst Ihr nun mit der regionalen SIM-Karte erst einmal mindestens fünf Minuten telefoniert haben, bevor Ihr das Smartphone auch mit einer anderen Karte nutzen könnt. Das berichtet Androidcentral.

Vorsicht bei Geräten, die im Ausland bestellt werden

Der erstmals beim Galaxy Note 3 verwendete Region-Lock hatte vor allem bei denjenigen lange Gesichter verursacht, die sich das Gerät zum Beispiel aus den USA nach Europa mitgebracht hatten. Sie konnten es mit einer hiesigen SIM-Karte nicht betreiben.

Trotz vieler Beschwerden setzt Samsung nun auch weiter auf die Regionalsperre. Ein Aufkleber auf der Verpackung weist darauf hin. Vor allem solltet Ihr das bedenken, falls Ihr Euch ein Galaxy S5 aus dem Ausland bestellt. Ohne SIM-Karte von dort könnt Ihr das Gerät dann nicht nutzen.


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