Galaxy Tab A 10.1 (2016) vorgestellt: Üppiges Tablet mit großem Akku

Her damit !23
Die Kameras des Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) lösen immerhin mit 8 und 2 MP auf
Die Kameras des Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) lösen immerhin mit 8 und 2 MP auf(© 2016 Samsung)

Samsung spricht in seiner Ankündigung von "Entertainer-Qualitäten" und gibt damit bereits einen Hinweis auf die Stärken des neuen Galaxy Tab A 10.1 (2016). Das Tablet bietet zwar nicht die High-End-Specs eines Galaxy S7-Smartphones, doch bringt es alles mit, um in der Bahn oder auf dem Sofa für Unterhaltung zu sorgen.

Äußerlich unterscheidet sich das Galaxy Tab A 10.1 (2016) kaum von anderen Tablets. Eine Besonderheit ist allerdings, dass bei diesem Samsung-Modell die Android-Tasten sowie der Home-Button an einer kurzen Seite des Gerätes untergebracht sind. Die physischen Buttons zum Anschalten und für die Lautstärkeregelung sitzen hingegen am Außenrand einer langen Seite. Der Bildschirm ist, wie der Name schon verrät, mit 10,1 Zoll recht groß und löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf.

Akku verspricht langes Durchhaltevermögen

Mit einem Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz und 2 GB RAM verbaut Samsung ein ordentliches, aber kein herausragend schnelles Herzstück. Dies dürfte aber in Kombination mit dem großen 7300-mAh-Akku dazu führen, dass das Galaxy Tab A 10.1 (2016) auch bei langen Zugfahrten oder einem ausgiebigen Serien-Marathon nicht allzu schnell schlapp macht.

Samsung untermauert diese Annahme leider nicht mit Angaben zur Laufzeit. Im Vergleich mit einem stärker ausgestatteten Galaxy TabPro S mit 12-Zoll-Display ist die Akkukapazität des Galaxy Tab A 10.1 (2016) aber um über 2000 mAh größer, während der Energieverbrauch niedriger sein sollte. Das neue Samsung-Tablet soll außerdem 8,2 mm flach sein, 525 Gramm wiegen und mit Android 6.0 laufen. Der Release ist für Anfang Juni angesetzt. Dann wird das Gerät als reine WLAN-Version für 289 Euro und als LTE-fähige Variante für 349 Euro in den Farben Schwarz und Weiß in den Handel kommen.


Weitere Artikel zum Thema
Galaxy S10 ohne Ränder: So stellt sich ein Desi­gner das Top-Smart­phone vor
Lars Wertgen
galaxy-s10-concept-youtube
Sieht so das Samsung Galaxy S10 aus? Ein Designer hätte da zumindest einen Vorschlag – zu dem ganz viel Display und ein Kopfhöreranschluss gehören.
Samsung könnte künf­tig Video­te­le­fonate per AR Emoji ermög­li­chen
Lars Wertgen
Mit Emojis: Samsung will die Videotelefonie in eine neue Richtung lenken
Die AR Emoji, wie wir sie bisher kennen, sind wohl nur der Anfang. Samsung hat laut einem Patent große Pläne.
So könn­ten Samsung Galaxy A6 und A6 Plus ausse­hen
Christoph Lübben
Das Galaxy A6 könnte eine ähnlich aufgebaute Rückseite wie das Galaxy S9 (Bild) erhalten
So sehen das Galaxy A6 und Galaxy A6 Plus aus: Die Mittelklasse-Modelle sind offenbar auf Renderbildern zu sehen. Die Rückseite erinnert an das S9.