Gegen Ebola: Samsung spendet 3.000 Galaxy-Smartphones

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3.000 Exemplare des Galaxy S3 Neo sollen im Kampf gegen Ebola helfen
3.000 Exemplare des Galaxy S3 Neo sollen im Kampf gegen Ebola helfen(© 2014 Samsung)

Smartphones für den guten Zweck: Im allgegenwärtigen Kampf gegen die Ebola-Epidemie will Samsung 3.000 Galaxy S3 Neo im Gesamtwert von einer Million Dollar spenden, um die Organisation und Kommunikation in den Krisengebieten zu unterstützen. 

Wie Samsung auf seinem Blog berichtet, will sich das südkoreanische Unternehmen mit einer großzügigen Smartphone-Spende im Kampf gegen Ebola engagieren. So sollen 3.000 Galaxy S3 Neo über die United Nations Office for the Coordination of Human Affairs (OCHA) direkt in die Krisengebiete Guinea, Liberia und Sierra Leone gehen. Es sind die drei Länder Afrikas, die am stärksten von der Seuche betroffen sind. Hier werden die Smartphones nach ihrem Eintreffen in rund 60 Medizinstationen eingesetzt.

Betroffene und Helfer sollen von der Spende profitieren

Die gespendeten Geräte verfügen zudem über die spezielle Smart Health Pro-App der UN. Diese soll Ärzten und medizinischem Personal vor Ort die Aufnahme von Patienten-Daten erleichtern. Die unter Quarantäne stehenden Erkrankten können die Smartphones wiederum nutzen, um Kontakt mit ihren Familien halten zu können. Alle gespendeten Geräte werden vernichtet, sobald die Ebola-Epidemie überwunden ist.

Neben der aktuellen Smartphone-Spende setzt sich Samsung laut eigenen Angaben auch in anderen Bereichen der Ebola-Bekämpfung ein. Das Unternehmen liefert beispielsweise finanzielle Unterstützung für den Kauf von Schutzanzügen in Ghana sowie Handdesinfektionsmittel in der Demokratischen Republik Kongo. Weiterhin unterstützt Samsung die Einführung eines speziellen Ebola-SMS-Textservice in Südafrika.


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