Google Nexus 6P kann ab sofort für 699 Euro vorbestellt werden

Weg damit !26
Das Google Nexus 6P wird mit dem Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert
Das Google Nexus 6P wird mit dem Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert(© 2015 CURVED)

Das Nexus 6P kann nun auch in Deutschland vorbestellt werden – allerdings zunächst nicht bei Google. Stattdessen haben Händler wie Amazon das Gerät schon in ihr Angebot aufgenommen. Nutzer könnte der Preis von Googles Spitzensmartphone allerdings etwas abschrecken, der deutlich höher als in den USA ausfällt.

Bei Amazon lässt sich immerhin schon die 64-GB-Variante des Nexus 6P in den Farben Graphit oder Aluminium vorbestellen, wie Caschys Blog bemerkt hat. Ein genauer Liefertermin wird allerdings noch nicht genannt; außerdem sind die Modelle mit 32 oder 128 GB internem Speicher noch nicht im Angebot. Im Google-Store ist das Top-Smartphone noch gar nicht erhältlich: Hier werden Kunden auf der Seite des Nexus 6P nach wie vor mit einem "Bald verfügbar" begrüßt. Wann der Suchmaschinenkonzern den Vertrieb des Smartpones hierzulande in seinem Shop startet, ist derzeit nicht bekannt.

Nexus 6P kostet in Deutschland mehr als in den USA

Kunden müssen hierzulande für das Nexus 6P deutlich tiefer in die Tasche greifen als in den USA. Dort ist die Version mit 64 GB internem Speicher für umgerechnet etwa 500 Euro exklusive Steuern erhältlich, während das gleiche Gerät in Deutschland für 699 Euro inklusive Steuern geordert werden kann. Selbst nach Abzug der deutschen Mehrwertsteuer wäre das Nexus 6P mit 566 Euro immer noch deutlich teurer als in den USA.

Schon kurz nach der Vorstellung der beiden Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P gab es erste Informationen darüber, dass Google beide Geräte in Europa deutlich teurer als in den USA anbieten wird. Sollte der damals kommunizierte Preis für Irland auch für Deutschland gelten, wird das Nexus 6P bei uns in der Top-Ausstattung mit 128 GB 799 Euro kosten – sobald es erhältlich ist. In den USA müssen Käufer für dieses Modell nur 649 Dollar exklusive Steuern bezahlen, was umgerechnet 592 Euro entspricht.


Weitere Artikel zum Thema
OnePlus 5: Das sagt Pete Lau zu den Vorwür­fen
Michael Keller5
Das Design des OnePlus 5 erinnert an das des iPhone 7 Plus
Das OnePlus 5 musste schon vor dem Release viel Kritik einstecken, nicht zuletzt wegen des Designs. Nun äußert sich der OnePlus-CEO zu den Vorwürfen.
Erste ARKit-Apps zeigen: Apple ist bei Augmen­ted Reality weiter als Google
Guido Karsten3
Her damit !5Mit den passenden AR-Apps löst das iPhone in Zukunft den Zollstock ab
Mit iOS 11 erhalten iPhone-Nutzer die Möglichkeit, ARKit-Apps auszuführen. Erste Previews davon machen schon jetzt einen praktischen Eindruck.
Android O: Google Chrome unter­stützt bereits Bild-in-Bild-Feature
Michael Keller
Der Chrome-Browser integriert bereits Features von Android O
Bis zum Release von Android O wird es noch dauern – doch der Chrome-Browser von Google unterstützt schon jetzt eine praktische Funktion des Updates.