Google präsentiert die besten Android-Games 2014

Don't Tap The White Tile, BombSquad, Brain Wars und Botanicula sind nur vier von 90 Titeln in der Bestenliste
Don't Tap The White Tile, BombSquad, Brain Wars und Botanicula sind nur vier von 90 Titeln in der Bestenliste(© 2014 Google, CURVED Montage)

Die besten Apps 2014 hat Google bereits gekürt, da dürfen die besten Spiele natürlich auch nicht fehlen. Insgesamt 90 Games haben es in die Bestenliste des Play Store geschafft, das Gros davon ist kostenlos. Allen gemein ist eine Nutzerwertung von vier Sternen oder mehr.

Spiele machen den Großteil im Google Play Store aus. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Liste mit 90 Einträgen viel länger ist als die App-Bestenliste, die auf 55 Programme kommt. Lediglich zehn der prämierten Games kosten einen geringen Betrag, der Rest ist gratis, wenngleich sich so mancher Vertreter mit In-App-Käufen darunter befindet. Den Google-Kuratoren scheint daran gelegen zu sein, eine möglichst große Bandbreite an Genres abzudecken. So sind Shoot 'em Ups mit Sky Force 2014 ebenso vertreten wie ein Monument Valley für Freunde gemächlicherer Knobelspiele.

Wo eine Bestenliste ist, fehlt natürlich auch Angry Birds nicht, hier allerdings unter anderem in Form des ungewöhnlichen Angry Birds Epic, bei dem es sich um ein Rollenspiel mit den beliebten Wutvögeln handelt. Traditioneller geht es in Angry Birds Stella zu, das ebenfalls aufgeführt ist. Nach welchen Kriterien Google genau vorgegangen ist, bleibt offen. Wie es scheint, handelt es sich nicht ausschließlich um 2014 erschienene Apps, ein Update in diesem Jahr reicht offenbar aus.

Ein Tipp in eigener Sache: Pixel Dungeon

Ein persönlicher Favorit fehlt zudem: Pixel Dungeon. Wer auf knackschweres Dungeoncrawling steht und auch vom Begriff "Roguelike" nicht abgeschreckt wird, bekommt hier eines der besten Gratisspiele, das der Play Store zu bieten hat. Das Sahnehäubchen: Der Tag "bietet In-App-Käufe" existiert nur, weil sich aus der App heraus freiwillige Spenden an den Entwickler tätigen lassen. Penetrante Zahlungsaufforderungen sucht man vergebens und die erforderlichen Berechtigungen sind quasi nicht existent.


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