Google zeigt: Das könnt ihr mit Augmented-Reality-Apps alles anstellen

REWE ist ebenfalls auf den AR-Zug aufgesprungen
REWE ist ebenfalls auf den AR-Zug aufgesprungen(© 2018 CURVED)

Apple hat mit dem ARKit vorgelegt und Google ist zuletzt mit ARCore 1.0 nachgezogen. Der Tech-Gigant zeigt in seinem Blog, was mit seiner Augmented-Reality-Plattform alles möglich ist – von Games, Planung der Inneneinrichtung bis hin zum gewöhnlichen Einkauf von Lebensmitteln.

ARCore entwickelt sich rasant: Die Plattform ist bereits mit über einem Dutzend Android-Modellen kompatibel, funktioniert auf über 100 Millionen Smartphones und im Play Store gibt es immer mehr Apps, die auf Augmented Reality setzen. Mit einer Anwendung des Versandhändlers Otto platziert ihr in eurem Zimmer zum Beispiel Möbelstücke an den Ort eurer Wahl und erleichtert euch so die Planung der Inneneinrichtung. Von Ikea gibt es eine ähnliche Applikation. Der Clou der beiden Anwendungen: Die Gegenstände passen sich automatisch euren realen Räumlichkeiten an.

eBay hilft bei Paketwahl

Im "REWE KochLab" lasst ihr euch verschiedene Kochideen, Rezepte und Zutaten in 3D präsentieren und das Auktionshaus eBay hilft bei der Wahl der richtigen Paketgröße. Ihr scannt mit eurem Smartphone den Gegenstand, den ihr verkauft habt und die Anwendung visualisiert, welcher der richtige Versandkarton ist.

Porsche hingegen lässt euch den Porsche Mission E als ersten elektrisch betriebenen Flitzer der Schwaben schon einmal digital testen. Ihr simuliert unter anderem die Aerodynamik des Fahrzeugs. Gamer kommen bei "Walking Dead: Our World" auf ihre Kosten. In dem ortsbasierten AR-Smartphone-Spiel versetzt ihr euch mitten in die Zombie-Apokalypse. Nostalgiker bauen in "My Tamagotchi Forever" eine virtuelle Stadt auf, die mit der realen Welt verschmilzt.


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