Gute und günstige Gadgets und Wearables für Studenten

Bücher waren gestern: Diese Gadgets braucht man als Student von heute.
Bücher waren gestern: Diese Gadgets braucht man als Student von heute.(© 2018 Unsplash/Element5 Digital)

Pünktlich zu Semesterstart stellen wir euch tolle, aber günstige Gadgets und Wearables vor, die euch das Campusleben leichter machen. Mit diesen Fitnesstrackern, Smartwatches, Kopfhörern und Lautsprechern machen Büffeln und Feiern richtig Spaß.

Fitnesstracker für den Ausgleich zu Lernen und Feierei

Studieren kann weh tun: Entweder man sitzt sich wochenlang den Hintern in der Bibliothek platt, verrenkt sich beim Abschreiben den Hals oder aber wacht verkatert auf dem Badvorleger auf. Verschlimmert wird jede dieser einseitigen Körperhaltungen nur noch von Fast Food, zu wenig Schlaf und mentalem Stress. Ein Fitnesstracker könnte euch zu einem gesünderen Lifestyle im Uni-Alltag motivieren: Er weckt euch morgens sanft durch Vibrieren am Handgelenk, erinnert euch regelmäßig an Bewegungspausen sowie wichtige Termine, wie die Abgabe der Hausarbeit oder die Sprechstunde mit eurem Prof. Außerdem bewacht er euren Puls und Schlaf. Mit der passenden Ernährungs-App habt ihr auch euer Kalorienkonto im Blick, so dass ihr vor lauter Studieren nicht völlig aus der guten alten Bundesjugendspiel-Form geratet. Ein guter Activity Tracker muss nicht teuer sein: Hier kommen drei Modelle mit Pulssensor und der Fähigkeit, sich mit dem GPS eures Smartphones zu verbinden, so dass ihr auch eure Laufrunden aufzeichnen könnt.

Xiaomi Mi Band 3

Seit diesen Sommer ist das lang ersehnte Xiaomi Mi Band 3 auf dem chinesischen Markt, über Importhändler aber auch hierzulande für einen Spottpreis von unter 30 Euro zu bekommen. Der günstige Elektronik-Hersteller aus China bietet einen Alltagstracker mit Pulssensor im schlichten Gewand. Der Akku powert bis zu zwei Wochen, wenn man nicht rund um die Uhr seinen Puls misst, was man beim Mi Band 3 manuell machen muss. Als Personal Coach taugt es nicht, da das Mi Band 3 nur Gehen und Laufen automatisch erkennt. Aber eine Stoppuhr, Wetterinfos und Smartphone-Benachrichtigungen bekommt ihr aufs Handgelenk. Hier geht es zum ausführlichen Testbericht.

Das Mi Band 3 kommt relativ unauffällig daher.(© 2018 CURVED)

Garmin vivosmart 3: Fitness- und Stresstracker

Der Garmin vivosmart 3 ist mehr als ein Activity Tracker, denn das Gadget ermittelt auch euer Stresslevel: Dafür misst er rund um die Uhr den Puls und hat die Herzfrequenzvariabilität im Blick. Die gibt Auskunft darüber, wie gut sich der Körper nach Stress entspannen kann. Zudem berechnet der schwimmtaugliche vivosmart 3 mit VO2 Max auch eure maximale Sauerstoffaufnahme für eine Einschätzung eurer Fitness und kann im Fitnessstudio Wiederholungen zählen. Darüber hinaus zeigt der vivosmart 3 Benachrichtigungen vom Smartphone an und ermöglicht die Musiksteuerung vom Handgelenk aus. Die Akkulaufzeit reicht für mindestens fünf Tage. Der Kostenpunkt liegt bei derzeit bei etwa 80 Euro (im Angebot bei Amazon). Hier geht es zum Testbericht. Übrigens hat Garmin gerade den Nachfolger, den vivosmart 4 vorgestellt, der ab Herbst mit einer Body-Battery-Anzeige in den Handel kommt und sich auch zum Schwimmen eignet.

Fitbit Charge 2: Fitness-Armband mit smarten Features

Auch wenn gerade das Fitbit Charge 3 erschienen ist, wollen wir euch mit dem Charge 2 für derzeit rund 110 Euro im Sale nochmal den Vorgänger ans Herz legen: Der war in unserem ausführlichen Test absolut überzeugend und trumpft vor allem mit der benutzerfreundlichen Fitbit-App, die neuerdings auch Gesundheitstracking-Features speziell für Frauen anbietet, und dem automatischen Erkennen vieler Sportarten. Er ermittelt eure Fitness und bringt Smartphone-Benachrichtigungen aufs Handgelenk. Eine Stoppuhr und kurzen Atemübungen zur Entspannung runden das Angebot ab. Trotzdem reicht der Akku für etwa fünf Tage. Für einen abwechslungsreichen Look könnt ihr die Armbänder auswechseln. In der Fitbit-App könnt ihr mit verschiedenen Zifferblättern auch das Wearable selbst etwas individualisieren.

Smartwatches für mehr Durchblick im Lernstress

Wenn es etwas mehr sein soll und ihr einen echten Coach an der Hand braucht, der euch beim Training begleitet und euren Alltag managt, dann muss eine Smartwatch her. Die bringt diverse Smartphone-Funktionen, Kalender, Navi, Rechner, News, Mails, Messenger, Spicker und Co. dezent aufs Handgelenk und verfügt selbstverständliche über sämtliche Funktionen eines Activity Trackers, inklusive Pulssensor.

Mit der richtigen Smartwatch verpasst ihr keine Termine und bleibt fit.(© 2018 Shutterstock / GaudiLab)

Apple Watch Series 3: Die günstige Alternative

Logisch, für iPhone-Besitzer ist natürlich die Apple Watch das favorisierte Wearable. Wollt ihr euch auch eine zulegen, aber nicht zu viel Geld ausgeben, ist die Apple Watch Series 3 die richtig Wahl. Die gibt es mittlerweile schon ab 299 Euro. Im Vergleich zur brandneuen Series 4 müsst ihr auf fast keine Funktion verzichten: Dank GPS trackt sie eure Laufrunde automatisch mit, außerdem ist sie wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Wer sich für die LTE-Variante entscheidet, kann sie auch ohne iPhone in der Nähe zum Telefonieren benutzen. Genügend Speicher für Musik bringen alle Varianten mit Dank diverser Ausführungen, Armbänder, Zubehör, Watchfaces, Apps und Widgets könnt ihr auch euren ganz eigenen Stil finden.

Samsung Gear Sport: Sportlicher Allrounder

Damit die Technik sportliche Ausflüge auf die Laufstrecke, ins Fitnessstudio und auch ins Schwimmbad übersteht, ist das Gehäuse der kompakten und gar nicht klobigen Samsung Gear Sport besonders robust, macht aber auch optisch was her. Sie verfügt über ein gestochen scharfes Display, das sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst, und lässt sich auf drei Arten bedienen: per Touch, über zwei Buttons und über die Lünette. Wenn Ihr das mitgelieferte 20-Millimeter-Sportarmband gegen eines aus Leder tauscht, passt sie auch zur Abendgarderobe. In der Workout-App auf der Uhr findet ihr nicht nur die Basics, also Laufen, Schwimmen, Radfahren, sondern auch Übungen wie Sit-ups, Kniebeugen, ein Training an der Rudermaschine oder Pilates. Pluspunkt: Die Gear Sport ist mit GPS ausgestattet.

Dazu könnt ihr auch Musik auf die Gear Sport laden und das Smartphone zuhause lassen – dann braucht ihr nur noch Bluetooth-Kopfhörer. Alternativ könnt ihr euch sogar eure Spotify-Playlisten zur Offline-Nutzung auf die Uhr laden. Ansonsten gibt es neben diversen Ziffernblätter und Taschenlampe aber wenig Apps für Samsungs eigenes Betriebssystem Tizen – leider. Dafür gibt es mit S Voice einen Sprachassistenten und ihr könnt über die Uhr telefonieren, wenn ihr gern Inspector Gadget spielt. Überzeugen konnte uns die Gear Sport im Test auch mit starker Akkuleistung, von bis zu vier Tagen, wenn man “Bildschirm immer an” deaktiviert und nachts in den Flugmodus schaltet. Ihr müsst übrigens kein Galaxy-Gerät besitzen, selbst mit dem iPhone ist die Gear Sport inzwischen kompatibel. Sie kostet derzeit beim Hersteller rund 250 Euro.

Fitbit Ionic oder Versa: Mehr Fitnesstracker als Smartwatch

Auch Fitbit hat mit der GPS-Smartwatch Ionic (für rund 250 Euro)und der smarten Fitnessuhr Versa (kostet aktuell circa 180 Euro) jeweils ein ansprechendes Wearable für die männliche und die weibliche Zielgruppe herausgebracht. Beide liegen zwar mit ihrem App-Aufgebot noch weit hinter der Apple Watch, haben aber einige spannende Fitness- und Gesundheits-Features mit an Bord. Für mehr Infos lest ihr am besten unsere Testberichte hinter den Links.

Kopfhörer für unterwegs, Sport und die Bib

Damit ihr nicht monatlich Unsummen im Fitnessstudio lassen müsst, empfehlen sich Fitness-Apps für das Ausdauertraining und passende Kopfhörer. Die sollten im Idealfall auch im Uni-Alltag etwas taugen, sei es dank Telefonie oder guter Lärmisolierung in überfüllten Bussen oder Bibs.

Bib-Session ohne Kopfhörer? Undenkbar, zu viel Ablenkung.(© 2018 Shutterstock / Lyubov Levitskaya)

BeatsX: Bester Sound zum fairen Preis

Die BeatsX von der Apple-Tochterfirma Beats by Dr. Dre eignen sich sowohl für Android- als auch iOS-Nutzer, wobei die Kopplung für letztere noch einfacher von der Hand geht. Das leichte Flachbandkabel mit der Fernbedienung daran könnt ihr auch als Kette tragen – immerhin lassen sich die In-Ears magnetisch verschließen. Neben der Musiksteuerung könnt ihr auch Anrufe über die Knopfleiste tätigen oder Siri auf den Plan rufen. Lobenswert ist die starke Akkuleistung von bis zu acht Stunden sowie die praktische Schnellladefunktion: Innerhalb von fünf Minuten haben die BeatsX wieder Energie für rund zwei Stunden Musikgenuss. Traditionell ist die Marke für kräftige Bässe bekannt, die BeatsX wummern aber nicht ganz so stark. Diese Zurückhaltung kommt dem Klangbild durchaus zugute, wirkt der Sound angenehm ausbalanciert. Es fehlt nur ein wenig an den Details: Für Fans von klassischer Musik sind die BeatsX daher eher nicht geeignet. Die In-Ears sitzen gut, dank Überzüge in drei Größen. Hier fehlen nur Noise-Cancelling für geschäftige Uni-Nibs und Außenmikrofone um Straßengeräusche durchzulassen: Draußen also vorsichtig sein. Mehr gibt es aber nicht zu beanstanden. Für 120 Euro seid ihr dabei. Wer sportlich unterwegs ist, setzt besser auf die Beats Powerbeats 3, die sich im ähnlichen Preissegment bewegen.

Jabra Sport Pulse Wireless: Sport-In-Ears mit Pulssensor

Mit den Jabra Sport Pulse Wireless In-Ears habt ihr nicht nur wetter- und schweißfeste Kopfhörern für Alltag, Telefonie und Sport, sondern auch einen Sport-Coach mit Pulsmessung und Echtzeit-Ansagen im Ohr. So habt ihr nicht nur euer Fitnesslevel im Blick, sondern trainiert auch in der richtigen Intensität. Die Jabra-Sport-Life-App bereitet eure Trainingsdaten im Anschluss anschaulich auf und überträgt die Workout-Ergebnisse auf Wunsch in Fitness-Apps von Drittanbietern, beispielsweise Endomondo, RunKeeper, Map My Run, Strava, Apple Health und Runtastic. Die Sport Pulse eignen sich für mehr als nur Jogger: Wandern, Walken, Inline Skaten, Skifahren, Radfahren und Spinning werden ebenfalls unterstützt. Sound in annehmbarer Dolby-Qualität gibt es natürlich auch: entweder über die praktische Jabra-Sound-App mit Equalizer oder über den Musikplayer eurer Wahl. Auch Telefonieren ist über die Kopfhörer möglich. Anrufe und die Musikwiedergabe könnt ihr dabei bequem über ein Bedienelement steuern, ohne euer Smartphone aus der Tasche zu kramen. EarGels und -Wings in den Größen S bis L verleihen den Hörern guten Sitz. Eine Akkuladung reicht für maximal 5 Stunden. Der Kostenpunkt beläuft sich auf 100 Euro.

Marshall Major 3: Klassische Overears mit guter Isolierung und ohne Schnickschnack

Ihr wollt keinen Sport-Coach im Ohr und auch keine In-Ears, sondern robuste Over-Ears mit sattem Sound und guter Isolierung gegen Lernstörer? Dann seid ihr mit dem Marshall Major 3 gut beraten: guter Sound für wenig Geld, und zwar phänomenal lange, dank starker Akkuleistung von bis zu 30 Stunden – ohne Schnickschnack eben. Die Bluetooth-Ausführung ohne Kabel kostet gut 100 Euro und kommt ziemlich rockig daher, sowohl optisch als auch soundtechnisch. Der Sound wirkt klar und ausgewogen, einzig Hiphop-Fans könnten kräftigeren Bass vermissen. Scharniere, mit denen sich die Ohrmuscheln für den Transport in der Tasche oder im Rucksack einklappen lassen und bequeme Ohrpolster, die sich aber leider nicht austauschen lassen, runden den Kopfhörer ab. Zwar bietet der Major 3 kein aktive Geräuschunterdrückung, die Polster schirmen die Ohren aber auch so ganz gut vor Nebengeräuschen ab.

Bluetooth-Lautsprecher für eure WG-Parties

Für die meisten Studenten herrscht Sparzwang auch beim Ausgehen. Die besten Partys finden sowieso in der Küche statt. Für WGs lohnt sich die Investition in robuste Bluetooth-Lautsprecher, über die ihr dann eure Party-Playlists von Spotify und Co. über ein Gerät eurer Wahl abspielen könnt. Bei der Speaker-Auswahl haben wir nicht nur auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geachtet, sondern auch Wert darauf gelegt, dass sich die Lautsprecher gut transportieren lassen und geschützt sind gegen Bierlachen und Regenschauer – so stehst auch dem nächsten Picknick nichts im Wege.

UE Boom 2: Wasserdichtes Sound-Wunder

Mit der UE Boom 2 habt die ideale Outdoor-Speaker, die sogar Tauchgänge bis zu einem Meter Tiefe überstehen – wir haben es selbst getestet. Ordentlich Lärm macht die kompakte Sound-Rolle auch noch: Bis zu 99 Dezibel sind möglich, halbe Kraft ist aber schon laut genug. Bei der geringen Größe dürft ihr von dem Leichtgewicht aber kein Basswunder erwarten. Über die Companion-App könnt Ihr neben dem Standard-Equalizer auch noch die "Bassverstärkung" aktivieren, die ein bisschen mehr Tiefen aus der Box herauskitzelt. Über die Software könnt ihr zudem eine zweite UE-Box mit der UE Boom 2 koppeln. Praktisch auf Partys: Habt Ihr das Smartphone zur Auswahl der Songs gerade mal nicht parat, lässt sich die UE Boom 2 mit kleinen Handschlägen bedienen. Ein Highlight ist die starke Akkuleistung: 15 Stunden Musikgenuss sind garantiert. Mit rund 100 Euro seid ihr dabei.

Die UE Boom 2 machen ordentlichen Sound und sind ein Hingucker.(© 2015 CURVED)

JBL Go 2: Der Speaker für die Hosentasche

JBL Go 2 ist der Bluetooth-Lautsprecher für die Hosentasche, ihr könnt ihn aber auch über ein Audiokabel verbinden. Für seine Größe klingt er überraschend gut, ist laut genug und  mit gerade einmal 184 Gramm kaum schwerer als ein Smartphone. Der JBL Go 2 eignet sich zum Musikhören oder Filme schauen zuhause und ist auch für Ausflüge im Freien wasserdicht. Der Akku reicht allerdings nicht für einen Tagesausflug, sondern verspricht nur bis zu fünf Stunden Sound. Mit dem Aufladen sollte man auch rechtzeitig beginnen, da es zweieinhalb Stunden dauert, bis die Batterie über Micro-USB-Anschluss voll geladen ist. Dafür kostet er aber auch nur rund 30 Euro und ihr könnt ihn auch als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren nutzen.

Google Home Mini oder Amazon Dot: Sound und KI in einem

Google Home Mini oder Amazon Echo Dot könnten euer Einstieg ins Smart Home werden: Ihr könnt Musik per Sprachbefehl steuern, Nachrichten und Wetterberichte abfragen, mündlich für Hausaufgaben und Hausarbeiten googeln oder euch gar Witze erzählen lassen von der künstlichen Intelligenz eurer Wahl. Ob ihr euch für das Mini-Format von Google oder Amazon entscheidet, ist Geschmacksache und richtet sich danach, ob ihr zum Beispiel Amazon Prime-Kunde seid. Preislich spielen beide Geräte mit rund 60 Euro in einer Liga. Immens tollen Party-Sound solltet ihr aber nicht erwarten, dafür müsstet ihr mit rund 100 Euro noch etwas tiefer in die Tasche greifen für die jeweils größere Version der Lautsprecher,  Google Home oder Amazon Echo oder beide Geräte per Klinke an einen externen Lautsprecher anschließen. Was die alles können, lest ihr im jeweiligen Test bei uns.

Fahrrad-Halterung für euer Smartphone

Gerade in der Einführungswoche ist es hilfreich, immer einen vollen Smartphone-Akku beziehungsweise eine Power Bank dabei zu haben, schließlich gilt es, Gebäude und Anlaufstellen pünktlich zu finden. Wer Pech mit dem Stundenplan hat, muss auch in fünfzehn Minuten zum anderen Campus einmal quer durch die Stadt. Mit dem Fahrrad und einer einfachen wie genialen Halterung für das Smartphone seid ihr auf der sicheren Seite.

Für den festen Halt von "Finn" ist die korrekte Montage wichtig: Das Gummiband einmal ganz um den Lenker schlingen, dann Handy einspannen.(© 2015 Bike Citizens)

Finn: Spontan und alltagstauglich

Finn passt in die Hosentasche und kann spontan eingesetzt werden: Er besteht einfach nur aus dehnbarem aber reißfesten Silikon und wird einmal um den Lenker geschlungen. Dadurch passt er universal zu jedem Fahrrad und Smartphone. Erfunden haben die Halterung zwei Fahrradkuriere aus Graz mit ihrer Firma Bike Citizens, zu der auch eine gleichnamige Navi-App für Radfahrer gehört. Wer sich das Gummiband für schlappe 15 Euro kauft (zum Beispiel über Amazon), bekommt Gutschein-Codes für zwei Stadtkarten seiner Wahl mit dazu. Finn übersteht selbst Kopfsteinpflaster, wir haben es selbst getestet.

Games und Sport-Apps zum Abschalten vom Unistress

Wir hoffen, dass wir euch mit unserer Gadget-Auswahl den Start ins neue Semester versüßen konnten. Falls das nötige Kleingeld fehlt, nicht verzagen: Bis zum Black Friday oder Weihnachten ist es ja auch nicht mehr so lange hin. Und falls ihr ne Pause vom Büffeln und Feiern braucht, könnt ihr beim Zocken oder Sport garantiert immer noch am Besten abschalten: Diese Fitness-Apps sollte jeder auf seinem Smartphone installieren und auch die drei aktuellen Lieblingsgames der Redaktion wollten wir euch nicht vorenthalten: Spider-Man, Divinity und Dragon Quest 11 für PS4 und Donkey Kong Country für Nintendo und die Switch. Viel Spaß und alles Gute für das neue Semster!

Weitere Artikel zum Thema
Statis­tik: Das sind die Lieb­lings-Smart­pho­nes in Deutsch­land und der Welt
Tina Klostermeier2
Peinlich !25Frau mit Smartphone, Smartphones 2018, Hände
Smartphones gibt es viele am Markt? Aber welche Modelle sind bei Nutzern besonders beliebt? Darüber gibt eine Statistik Aufschluss.
Empfeh­lung der Redak­tion: Das beste Smart­phone für unter 300 Euro
Jan Johannsen5
Naja !8Das neue Nokia 6
Ein gutes Smartphone muss nicht teuer sein. Für unter 300 Euro bekommt man schon brauchbare Geräte. Welche das sind, verraten wir euch hier.
CURVED Deal: Huawei P20 Lite mit 3 GB Daten­vo­lu­men und Blue­tooth-Spea­ker
ADVERTORIAL
UPDATEANZEIGEHuawei P20 Lite
Das Huawei P20 Lite ist der perfekte Allrounder. Im CURVED Shop gibts das Gerät zu einem neuen Tiefpreis – also jetzt zuschlagen!

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.