HTC One: Review zum Android-Überflieger

Dieses Jahr ist – was Android betrifft – das Jahr des Samsung Galaxy S4 und des HTC One. Als HTC One Besitzer ist es für mich jedoch vor allem das Jahr von Android Hard – und Software in einer nie dagewesenen Qualität. Aber eins nach dem anderen, wenn ihr den Test gelesen habt, werdet ihr wissen, weshalb das HTC One meiner Meinung nach DAS Android Smartphone dieses Jahres ist. Mein erster Eindruck ließ sich mit „Wow!“ gut zusammenfassen, von der Begeisterung ist nichts gewichen.

Grundlage meines Testes ist ein HTC One mit der (für das One) aktuellen Android Version 4.2.2.

Specs:

Aber zuerst die trockenen Details:

  • Chipsatz Qualcomm APQ8064T Snapdragon 600
  • CPU: Quad-core 1.7 GHz Krait 300
  • GPU: Adreno 320
  • 2 Gigabyte DDR2 Arbeitsspeicher
  • 32 Gigabyte Speicher
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Näherungssensor, digitaler Kompass
  • Akku: Nicht entfernbarer 2.300mAh Lithium Polymer Akku
    • Gesprächszeit: Bis zu 18 Stunden für 3G
    • Standby-Zeit: Bis zu 500 Stunden für 3G
    • Kamera: 4 MP, 2688 x 1520 Pixel, BSI-Sensor, 2.0 µm Pixelgröße, 1/3' Sensorgröße, Optischer Bildstabilisator, F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv

HTC setzt im HTC One einen Qualcomm® Snapdragon™ 600 Quad-Core Prozessor ein der mit 1,7 GHz getaktet ist ein. Der Arbeitsspeicher ist ganze 2 Gigabyte groß.

Der Hauptspeicher des HTC One ist ganze 32 Gigabyte groß, dafür jedoch nicht erweiterbar. Für manche ein No-Go, für mich eine Frage des Komforts, ich will mich nicht um das managen des Speichers kümmern, Apps verschieben und so weiter.

Die wahrgenommene Performance ist sehr gut. Rein gar nichts ruckelt, Apps starten in Sekundenbruchteilen, selbst anspruchsvolle Spiele, wie Gamelofts Modern Combat 4 oder EAs Real Racer 3, laufen absolut rund. Das Handy startet in wenigen Sekunden.
Auch wenn ich aus diversen Gründen kein Freund von Benchmarks bin (bieten unzureichende Infos zur tatsächlichen Performance, Anbieter schummeln) werde ich euch die Ergebnisse das HTC One, in verschiedenen Benchmarks nicht vorenthalten. Getestet wurde auf einem alltäglich genutzten Phone, mit Android 4.2.2.

 

Verarbeitung und Haptik:

HTC  hat beim One wieder zu einem letztmals beim HTC Desire S verwendeten Rohstoff gegriffen – Aluminium. Dieses hochwertigere Material zu gebrauchen war die richtige Entscheidung um sich vom größten Konkurrenten aus Korea abzusetzen. Die Verarbeitungsqualität des HTC One ist hervorragend. Egal was man mit dem HTC One macht, das Alugehäuse gibt nicht nach.

Die Spaltmaße des HTC One sind minimal, jedoch bei genauerem Hinsehen an der Oberseite zu erkennen. Bislang habe ich jedoch keinen Besitzer gefunden der sich daran stört – man muss auch sehr genau hinschauen. Das Display ist perfekt in das Aluminium Gehäuse eingefasst. Wie genau das HTC One geschaffen wird, hat mir auf der Vorstellung der Hardware Designer des HTC One, Daniel Hundt, verraten.

Auch die Haptik des HTC One ist über jeden Zweifel erhaben. In meine (zugegebenermaßen recht großen Hände) schmiegt sich das Smartphone perfekt. Trotz des Aluminiums sind keine (zu) harten Kanten vorzufinden.

Im Android Bereich ist das HTC One die klare Referenz was Verarbeitung und Haptik angeht. Einzig das Apple iPhone 5 spielt in der HTC One Verarbeitungs-Liga (dafür aber „nur“ mit iOS).

Display:

Das 4,7” große Display des HTC One hat eine FullHD Auflösung. Das Smartphone zeigt somit dieselbe Anzahl an Bildpunkten, wie euer etliche Male größerer Fernseher an. Dies sorgt für eine rekordverdächtige Pixeldichte, das One hat 468 PPI (Pixel pro Zoll). Das iPhone 5 hat zum Vergleich gerade einmal 326 PPI, das Samsung Galaxy S3 hat nur 306 PPI. Einzelne Pixel erkennt man auf dem One, selbst mit Mühe, nicht mehr.

Jedoch ist nicht nur die Auflösung des Displays überragend, auch die Farbwiedergabe weiß zu gefallen. Farben werden realistisch wiedergegeben und nicht überzeichnet, wie bei einigen Smartphones mit OLED-Displays.

Auch im Sommer ist das HTC One zu gebrauchen. Die Helligkeit des Displays ist sehr gut!
Gemessen wurde am HTC One – je nach verbautem Displaypanel – eine Helligkeit von 490 cd/m², bis 530 cd/m². Das Samsung Galaxy S4 hat im Vergleich, laut Connect gerade mal eine Helligkeit von 287 cd/m², es lässt sich also schlechter im Sonnenlicht lesen.

Das Display des HTC One ist meine neue Referenz, scharf, hell und mit einer guten Farbtreue – mehr kann man von einem Smartphone kaum erwarten.

Kamera:

Die Kamera des HTC One wurde im Vorfeld kontrovers diskutiert. Grund dessen ist die Ultrapixel genannte Technik. Hinter den angepriesenen Ultrapixeln versteckt sich ein Sensor, der auf großer Fläche die geringe Anzahl von vier Millionen Pixel (4 Megapixel) unterbringt, üblich sind heutzutage eher 8 – 12 Megapixel. Dadurch sind die einzelnen (größeren) Pixel in der Lage mehr Licht aufzufangen, Fotos unter schlechten Lichtbedingungen gelingen so besser, man bezahlt dies jedoch mit der geringeren Auflösung.

In der Tat sind die Aufnahmen in Dunkelheit gut. Die geringere Pixelanzahl stört nur selten, wenn man mal ein Detail auf einem Foto genauer anschauen möchte.

Viel wichtiger als die besseren Aufnahmen in der Dunkelheit finde ich die Zoe getaufte Kamera-Erweiterung. Aktiviert man Zoe, nimmt das HTC One einen einige Sekunden langen Videoclip auf. Dieser kleine Film ist dann die Grundlage für weitere Bearbeitungen.

 

So lassen sich etwa Personen die durch ein Bild laufen entfernen, es lässt sich das perfekte Bild auswählen (wie der springende Hund), es lassen sich Serienaufnahmen erstellen (der dreifache Hund), bei Gruppenfotos schlägt Zoe das Foto mit den meisten Lächelnden vor.

In der Theorie klingt es gut, in der Praxis ist es noch viel besser. Bislang habe ich mit meinen Smartphones immer einfache Bilder gemacht, sie nie bearbeitet, mit dem HTC One schieße ich sehr oft Zoes. Sei es um den perfekten Moment nicht zu verpassen oder um ein gutes Bild noch besser zu machen. Dabei ist Zoe sehr einfach zu bedienen: Bild öffnen – Bearbeiten – Retuschieren und alle Optionen sind verfügbar.

HTC verbaut im HTC One einen optischen Bildstabilisator, sodass auch mit wackligen Händen gestochen scharfe Bilder geschossen werden können.

 

Videos nimmt das HTC One maximal in Full HD auf. Neben normalen Aufnahmen können auch Aufnahmen in Full HD in HDR, also erhöhtem Kontrast, sowie HD Videos mit 60 Bildern pro Sekunde und Zeitlupenaufnahmen aufgenommen werden. Die Qualität ist überzeugend gut. Das Bild ist dank optischen Bildstabilisator ruhig, die Farben klar und Details gestochen scharf.

Das Mikrofon ist dabei zugleich sehr empfindlich, als auch „robust“. Mit robust meine ich das selbst unter erschwerten Bedingungen Ton noch gut aufgenommen wird. Ich habe mit dem HTC One auf einem Hip-Hop Konzert gefilmt und trotz dessen das der Bass brechend laut war, konnte man sich das Video im Nachhinein – samt gutem Klang – anschauen. Wer selbst einmal ein Konzert gefilmt hat weiß das dies nicht selbstverständlich ist.

Fotos lassen sich direkt aus der Kamera automatisch zu Flickr hochladen. Der Yahoo Dienst bietet seit neustem 1 Terabyte Speicherplatz für eure Bilder – es sollte also eine Weile halten ;-)

Wie man wohl herauslesen kann bin ich mit der Kameraerfahrung sehr zufrieden. Die Bilder sind gut, die Zoe Funktion praktisch und einfach zu bedienen und auch die Videos sind super!

Hier noch die offizielle Kamera-Feature-Liste von HTC:

  • HTC UltraPixel Kamera
  • BSI-Sensor, 2.0 µm Pixelgröße, 1/3' Sensorgröße
  • Spezieller HTC ImageChip™ 2
  • F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
  • Optischer Bildstabilisator (OIS)
  • Smart Flash: Fünf Blitzstufen passen sich automatisch an den Abstand zum Aufnahmeobjekt an.
  • Frontkamera: 880-Weitwinkelobjektiv mit 2,1 MP und HDR-Funktion
  • 1080p-Full-HD-Videoaufnahme mit HDR-Video
  • HTC Zoe™ mit Serienaufnahme, "Immer lächeln" und "Objekt entfernen"
  • Galerie mit Video-Highlights und HTC Share
  • Serienaufnahme und VideoPic
  • Zeitlupen-Videoaufnahme und Wiedergabe mit variabler Geschwindigkeit

Sound:

BoomSound – das klingt nach einem leeren Marketingbegriff, ich habe jedenfalls nicht erwartet das die Boxen des HTC One mehr als ein Gimmick sind.

Dem ist jedoch mitnichten so. Die an der Vorderseite des HTC One angebrachten Stereolautsprecher sorgen für einen nie dagewesenen Klang auf dem Smartphone. Wenn man Freunden unterwegs etwas zeigen möchte perfekt – ein Albtraum (für Mitfahrer) in den Händen Jugendlicher Bus & Bahnfahrer.

Aber nicht nur die Boxen des HTC One überzeugen, auch der integrierte Verstärker ist eine sinnvolle Ergänzung des Smartphones. Der Klang über die Kopfhörer wirkt deutlich stärker, als beispielsweise mit einem iPod oder dem HTC One X. Obendrein unterstützt das HTC One auch noch Beats Audio, quasi ein Equalizer der die Mitten abflacht und die hohen und tiefen Töne in das Scheinwerferlicht stellt. Für elektronische Musik und Hip-Hop gut, für alle anderen Genres eher kontraproduktiv. Da man Beats Audio jedoch ausschalten kann ist es eine nette Ergänzung zum bereits sehr guten Audio Paket.

Wichtig für Bluetooth Kopfhörer ist, wenn man auf guten Klang wert legt, dass der hochauflösende Codec aptX unterstützt wird. Das HTC One kann aptX und Musik über Bluetooth Kopfhörer klingt dementsprechend gut!

Konnektivität:

Kontakt mit der Außenwelt nimmt das HTC One über das schnelle HSPA+, sowie LTE auf. Ebenfalls an Board ist die neuste WLAN Spezifikation IEEE 802.11 ac, so sind theoretisch bis zu 1300 Mbit/s möglich.

Auch sonst sind den Wünschen keine Grenzen gesetzt:

  • 3,5-mm-Stereo-Audioanschluss
  • NFC
  • Bluetooth 4.0 mit aptX™
  • Wi-Fi®: IEEE 802.11 a/ac/b/g/n
  • DLNA® zur drahtlosen Übertragung vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder Computer
  • HTC Connect
  • Miracast
  • Infrarotfernbedienungsfunktion für Endgeräte
  • Mikro-USB 2.0-Anschluss (fünfpolig) mit Mobile High Definition Link (MHL) für USB- oder HDMI-Verbindung (separates Kabel für HDMI-Verbindung erforderlich)

Optik:

Zur Optik will ich gar nicht viel sagen. Das Aussehen eines Smartphones ist schließlich Geschmacksache. Jeder kann sich anhand der Bilder oder im Geschäft selbst ein Bild machen. Ich finde Samsung Smartphones und Tablets durch die Bank weg hässlich, die Verkaufszahlen sagen mir, dass die Mehrheit es wohl anders sieht ;)
Mir jedenfalls gefällt das HTC One optisch sehr gut, vor allem da es nicht nur nach Aluminium aussieht, sondern tatsächlich Aluminium ist.

Das One ist in Silber (glacial silver) und Schwarz (stealth black) zu kaufen. Außerdem wurde es bereits in rot und blau vorgestellt – auf den deutschen Markt haben es diese Modelle aber leider noch nicht geschafft.

Die Maße des HTC One betragen 137,4 x 68,2 x 9,3 mm, trotz des Aluminiums wiegt das One tragbare 143g.

Sense:

Android ist nicht gleich Android. HTC setzt seit Jahren schon die eigene Oberfläche Sense auf das Google Betriebssystem, mit der davor sogar schon das Microsoft Betriebssystem Windows Mobile von HTC modifiziert wurde. Mit dem HTC One ist HTC bei Version 5 dieser Anpassung angekommen und hat sehr viel, sehr richtig gemacht.

 

Auf den ersten Blick fällt auf das Sense nun deutlich erwachsener aussieht. Statt auf abgerundete Bedienelemente, zeigt HTC mit Sense 5 klare Kante. Dies fällt vor allem in den Einstellungen auf. Mir gefällt es sehr gut! Angepasst wurde auch die Multitasking Ansicht, statt die Apps als Karten darzustellen durch die man wischen kann, werden die letzten neun Anwendungen auf dem ganzen Bildschirm angezeigt.

Die Benachrichtigungsleiste zeigt, wie beim Stock Android, standardmäßig (wie man anhand des Namens erahnen kann) Benachrichtigungen an. Mit einem Klick lassen sich aber auch die Quicksettings öffnen, so lässt sich beispielsweise das WLAN schnell an- und ausstellen oder die Bildschirmhelligkeit regulieren. Auch lässt sich das Display so fixieren (praktisch wenn man seitlich im Bett liest).

Ebenfalls von HTC angepasst ist der App Drawer. Apps lassen sich hier einfach ausblenden und auch nach eigenen Wünschen sortieren. Das Raster lässt sich ebenfalls anpassen – je nachdem wie viele Apps man installiert hat empfiehlt sich ein kleines oder großes Raster.

Neben den optischen Anpassungen ist auch der Energiesparmodus eine HTC Sense Errungenschaft. Der Energieverbrauch durch die CPU, die Displayhelligkeit, die Vibration, sowie das Verhalten der Datenverbindung lassen sich einstellen. Gerade eine Drosselung der CPU bringt meiner Erfahrung nach viel, ohne dass man eine Leistungsminderung spüren würde.

Zu einigen Sense Neuerungen muss jedoch noch etwas Umfassenderes gesagt werden:

Sense TV:

Sense TV ist zweierlei, einerseits ist es eine vorinstallierte Fernsehzeitschrift. Neben den normalen Fernsehzeitschriftfunktionen werden auch TV Programme anhand deiner Vorlieben vorgeschlagen. Äußerst praktisch. Noch viel besser wird das Ganze aber dadurch, dass HTC im One einen Infrarot Sensor im An- und Ausschalter versteckt hat. Das Smartphone wird so zur vollwertigen Fernbedienung. Halbwegs aktuelle Fernseher erkennt Sense TV in der Regel automatisch, aber selbst uralte Fernseher lassen sich steuern, in dem die App die Signale erst aufnimmt und so den Code speichert und ihn selbst nutzen kann.

 

Legt man die „Fernbedienung“ auf die Seite, geht um Akku zu sparen nach kurzer Zeit das Display aus, hebt man das Handy jedoch wieder an, springt auch das Smartphone gleich wieder an – da hat jemand mitgedacht.

BlinkFeed:

BlinkFeed ist eine weitere Sense 5 Neuerung. BlinkFeed ist fest auf der ersten Startseite verankert, entfernen kann man diese Homescreen Seite nicht. BlinkFeed ist vereinfacht gesagt eine Sammlung von optisch perfekt in Sense 5 passenden Widgets. Diese Widgets können nach den eigenen Bedürfnissen zusammengestellt werden. Posts der Social Network-Freunde, Nachrichten- und Lifestyle-Kanäle, Apps, integrierte Dienste oder auch Termine aus dem Kalender und TV-Erinnerungen aus Sense TV.

Gerade durch die Anzeige von Informationen aus den verschiedensten Quellen ist BlinkFeed eine gute Sache um schnell auf dem neusten Stand zu sein. Einzig für Social Media Junkies werden wohl zu wenige Infos auf einmal angezeigt – da diese wohl eine absolute Minderheit sind ist es zu verschmerzen.

Akkulaufzeit:

Der wohl kritischste Punkt an modernen Smartphones – die Akkulaufzeit – darf in meinem Test natürlich nicht unbeachtet bleiben. Wie  bereits geschrieben hat das HTC One einen 2.300mAh Stunden großen Lithium Polymer Akku, der sich nicht vom Nutzer wechseln lässt. Die Akkulaufzeit gibt HTC mit 18 Stunden Gesprächszeit und 500 Stunden Standby, bei Nutzung von 3G an – dies sind natürlich (wie bei jedem Anbieter) unrealistische Laborwerte.

Bei normaler Nutzung hält der Akku etwa anderthalb Tage, bei extremer (und ich meine extrem!) Nutzung kann es aber auch sein, dass das One nach einem halben Tag wieder an die Steckdose muss. Die Akkulaufzeit des HTC One ist also sicherlich keine Offenbarung, aber trotz der High-End Ausstattung ist sie immer noch brauchbar.

Fazit:

Eingangs habe ich es ja schon angedeutet - das HTC One ist die Android Referenz.

Das Zusammenspiel aus überragender Hardware, sehr guter Software und einer spaßigen Kamera macht es einfach aus. Vor allem das Aluminium möchte ich persönlich nicht mehr missen. Sense macht Android tatsächlich auf eine gute Art anders, die Modifikationen greifen an den richtigen Stellen und auch die Sense Optik ist endlich erwachsen. Auch die Möglichkeit das Smartphone als Fernbedienung nutzen zu können gefällt mir.

Auch an der Kamera hat HTC die richtigen Schrauben gestellt, normale Fotos gelingen fast immer, Fotos als Zoe’s geschossen werden – dank der Bearbeitungsmöglichkeiten – schnell zum Highlight. Wäre die Akkulaufzeit noch ein wenig besser, müsste ich wohl eingestehen wunschlos glücklich zu sein, aber dies erfordert wohl erst einen Durchbruch in der Akkutechnik…

Sucht jemand ein High-End Android-Smartphone, ist das HTC One meine erste und (meist) letzte Empfehlung.