Huawei Mate 30 Pro: Mit diesen Fotos braucht ihr keine Fantasie mehr

Gab’s schon6
Das Huawei Mate 20 Pro (Bild) hat wie das iPhone 11 ein Kamera-Viereck. Beim Mate 30 Pro erwartet uns wohl ein deutlich runderes Design
Das Huawei Mate 20 Pro (Bild) hat wie das iPhone 11 ein Kamera-Viereck. Beim Mate 30 Pro erwartet uns wohl ein deutlich runderes Design(© 2018 CURVED)

Erst kürzlich sind Bilder ins Netz gelangt, die mutmaßlich das Huawei Mate 30 Pro zeigen. Allerdings sind diese lediglich gerendert. Wie das Top-Smartphone in euren Händen wirken könnte, dürften euch hingegen neue Aufnahmen zeigen. In diesem Fall handelt es sich um echte Fotos, die weitere Details offenbaren. Ihr findet diese im Tweet von Ice Universe etwas weiter unten im Artikel.

Die Bilder stammen wohl ursprünglich aus dem chinesischen Social-Media-Netzwerk Weibo. Sie sollen das Huawei Mate 30 Pro von allen Seiten präsentieren – eure Vorstellungskraft benötigt ihr wohl nicht mehr, um euch ein Bild von dem kommenden Top-Modell zu machen. Besonders auffällig ist die große Bullaugen-Kamera auf der Rückseite. Auf den Aufnahmen kommt der Ring um die Linsen herum sehr gut zur Geltung. Er verfügt über einen Glanz und eine Textur, wodurch er sich von dem Rest des spiegelnden Gehäuses abhebt.

Lautstärke mit Touch regeln?

Besonders eindrucksvoll wirkt auch das Display. Es krümmt sich deutlich stärker um die Seiten links und rechts, als es etwa beim Galaxy S10 der Fall ist. Dennoch hat der chinesische Hersteller wohl noch genug Platz übrig gelassen, um Seitentasten im Rahmen zu verbauen. Die Lautstärke regelt ihr aber womöglich über Touch-Eingaben am linken Display-Rand.

Ebenfalls auffällig: Die Notch (Aussparung am oberen Display-Rand) ist im Vergleich zum Huawei Mate 20 Pro anscheinend etwas geschrumpft. Wie sein Vorgänger soll das Huawei Mate 30 Pro zwar auf eine 3D-Kamera setzen, doch der Hersteller hat den Platzbedarf wohl insgesamt etwas reduzieren können.

Auf einem von Slashleaks verbreiteten Foto sollen wir zudem Mate 30 und Mate 30 Pro nebeneinander sehen. Links befindet sich offenbar das günstigere Modell. Wir erkennen hier eine deutlich kleinere Notch. Die Aussparung fällt vermutlich schmaler aus, da keine 3D-Kamera verbaut ist.

Das flache Huawei Mate 30

Der "Wasserfall-Screen" mit gebogenem Display bleibt wohl dem Huawei Mate 30 Pro vorbehalten. Das mutmaßliche Mate 30 besitzt einen flachen Screen mit sehr schmalen Rändern drumherum. Was beide Modelle hingegen gemeinsam haben sollen: Sie verfügen laut Fotos über einen Fingerabdrucksensor im Bildschirm. Zudem sind die Displays anscheinend ähnlich groß. Außerdem ist davon auszugehen, dass Huawei dem Mate 30 und Mate 30 Pro jeweils den Kirin 990 als Antrieb spendiert – den neuen Top-Chipsatz des Herstellers.

Sollte die Gerüchteküche nicht vorher schon das letzte Detail über die neuen Mitglieder der Mate-Serie verraten, erhalten wir alle weiteren Informationen offiziell am 19. September 2019, wenn das große Event von Huawei startet. Auf der Präsentation könnte der Hersteller auch weitere Infos zur Android-Sperre nennen: Nach aktuellem Stand müssen Huawei Mate 30 und Mate 30 Pro ohne Google Apps in den Handel kommen – weshalb der Marktstart in Deutschland auf der Kippe stehen könnte.


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