iCloud - wirklich gut?

Apple wird als eine der besten Marken gehandelt, doch ist die Unternehmen wirklich so gut zu ihren Kunden, wie es immer tut? Oder hat der Computerkonzern den gleichen Status wie Facebook im Bereich Datenschutz? Ein Autor von Hyperland (ZDF) hat nachgehackt.

Die Werbung von Apple verspricht, dass man automatisch alle Daten, die in der iCloud gespeichert sind, auf jedes registrierte Firmen-Produkt übertragen kann. Für den Nutzer stellt diese Voraussetzung - auf den ersten Blick - eine gute Service-Leistung dar. Was einen etwas verwundert: Das Angebot ist kostenlos. Doch genauso, wie bei Facebook, wird hier mit den Datensätzen der User Geld eingenommen.

In der 4-monatigen Testphase zeigte sich: Apple hat aus Mobile Me gelernt und der automatisierte Abgleich funktioniert, auch mitten in der Nacht, wenn das iPhone ins WLAN eingeloggt ist.

500 Millionen US-Dollar

hat eines von drei Datenzentren gekostet, die für iCloud bestimmt sind.
Wert wird vorallem auf das Verhalten des Nutzers gelegt, nicht unbedingt auf E-Mails. Zwar weis Apple durch iTunes schon sehr viel, aber iCloud setzt noch einen obendrauf.

Dem Anwender bleibt nur eins übrig:
Er muss sich auf den Anbieter verlassen. Zudem sollte man überlegen, ob die Cloud wirklich von Nutzen für einen persönlich ist.

Denkt ihr, iCloud könnte euch helfen oder meidet ihr die "Wolke"?

 

Wie geht es weiter mit Apple? Hier die Antwort:

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