Ikeas smarte Rollos verspäten sich

Ikea feilt offenbar noch an der Firmware für seine smarten Rollos
Ikea feilt offenbar noch an der Firmware für seine smarten Rollos (© 2019 Inter IKEA Systems B.V.)

Im Januar 2019 waren die smarten Rollos mit den Namen "Fyrtur" und "Kadrilj" bereits im Online-Shop von Ikea gelistet. Im febriar sollte der Verkauf starten. Einen Monat darauf hat die Möbelkette nun offiziell bestätigt, dass sich die Rollläden verspäten. Schuld ist offenbar die Software.

Das Unternehmen habe eine Möglichkeit entdeckt, die Funktionalität seiner smarten Rollos noch weiter zu verbessern, heißt es in einem Bericht von The Verge. Um diese Chance zu nutzen, möchte Ikea die Firmware noch vor Verkaufsstart mit einem Update versehen. Und es ist sogar bekannt, was die neue Software besser machen soll.

Rollo wird erst durch Update smart

Bisher plante Ikea dem Bericht nach nämlich, die Smart-Home-Eigenschaften der Rollos erst nach Marktstart per Software-Update nachzuliefern. Der neue Plan ist nun, dass Fyrtur und Kadrilj schon mit diesen Funktionen in den Handel kommen. Das klingt überaus logisch. Ohne die Kompatibilität zu Ikeas "Trådfri"-Smart-Home-App sind die Rollos schließlich nicht sehr smart und lassen sich lediglich mit der beiliegenden Fernbedienung steuern.

Einen konkreten Termin für den Abschluss der Arbeiten an der Firmware verriet Ikea bisher ebenso wenig wie ein neues Datum für den Verkaufsstart in Deutschland. Offenbar könnten bis dahin aber noch einige Monate vergehen. Auf die Nachfrage eines Nutzers hin gab Ikea Frankreich bei Twitter an, dass man mit einem Erscheinen im August 2019 rechne.


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