iMac, Mac Pro und Mac Mini werden teurer: Der Dollar ist schuld

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Der Dollarkurs macht iMac, MacBook und Mac mini teurer.
Der Dollarkurs macht iMac, MacBook und Mac mini teurer.(© 2014 CURVED)

Apple hat mal eben die Preise für iMac, Mac Pro und den Mac Mini erhöht. Eine bessere Ausstattung bekommt Ihr dafür leider nicht, denn schuld an den Preiserhöhungen ist der für Deutschland ungünstige Dollarkurs.

Der starke Dollar und der im Vergleich schwache Euro sorgen nicht nur dafür, dass sich der Import von Technik aus den USA immer weniger lohnt, sondern machen Elektronikartikel auch hierzulande teurer. Um die Veränderungen der Devisenkurse in den vergangenen Monaten auszugleichen, hat Apple jetzt die die Mac-Rechner um bis zu 600 Euro verteuert. Die mobilen Geräte wie iPhone, iPad und die MacBooks sind bisher nicht von den Preiserhöhungen betroffen.

40 bis 600 Euro Aufschlag

Die Preiserhöhungen bewegen sich im unteren zweistelligen Prozentbereich und fallen unterschiedlich hoch aus. Für den Mac Mini verlangt Apple jetzt je nach Ausstattung zwischen 569 und 1129 Euro statt bis vor kurzem noch 519 und 1029 Euro. Für die Basis-Variante des iMac müsst Ihr ab sofort 1249 anstelle von 1099 Euro bezahlen. Das sind 150 Euro, beim High-End-Modell mit 27-Zoll-Display sind es sogar 300 Euro mehr. Hier stieg der Preis von 1799 auf 2099 Euro. Der Mac Pro war schon bisher nicht günstig und dementsprechend fallen die Aufschläge hier noch höher aus. Die günstigste Version des kostet jetzt 3399 Euro und damit 400 Euro mehr. Wollt Ihr einen 6-Kern-Prozessor und Dual-GPU in dem Dosen-Gehäuse haben, müsst Ihr 600 Euro mehr zahlen, also stolze 4599 Euro.

Apple erhöht aber nicht alleine die Preise. Auch Microsoft sah sich gezwungen, auf die Euro-Schwäche - oder Dollar-Stärke, je nach Blickrichtung - zu reagieren und hat das Surface 3 Pro in Europa um 250 Euro teurer gemacht.


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