iOS 7 bekommt Redesign, Entwickung schleppt

Dass Apple mit Hochdruck an iOS 7 arbeitet, dürfte wohl niemanden verwundern. Wie von dem Konzern mit dem angebissenen Apfel gewöhnt gibt es noch keinerlei konkrete Informationen zum neuen Mobil OS von Apple, doch sind jetzt Informationen an die Öffentlichkeit gelangt, die zwar nicht von Apple bestätigt, aber dennoch überaus interessant sind.

iOS 7: Dem Zeitplan hinterher

Die Informationen stammen von John Gruber vom Blog Daring Fireball, der sie bei einer Unterhaltung auf branch.com der Öffentlichkeit zugänglich machte. Wie Gruber berichtet soll Apple mit der Entwicklung von iOS 7 im Zeitplan hinterherhinken. Grund dafür sei, dass man das mobile Betriebssystem einem kompletten Redesign unterziehe.

iOS 7 bekommt neuen Look

Gruber meint zu wissen, dass iOS 7 signifikante Änderungen erfahren wird, wodurch natürlich auch die ganze Entwicklung generell schon länger dauert als im Normalfall. Daher soll Apple jetzt auch Entwickler von Mac OS X 10.9 abgezogen haben und sie nun bei der Entwicklung von iOS 7 einzusetzen, um die Entwicklungsarbeiten an der kommenden iOS-Version schneller voranzutreiben. Dennoch scheint derzeit noch unklar zu sein, ob es gelingen wird, iOS 7 innerhalb der geplanten Zeit fertigzustellen, um es dann zusammen mit dem iPhone 5S vorzustellen.

Blickdichte Displays – iOS 7 soll geheim bleiben

Um zu verhindern, dass Informationen zum iOS-Redesign an die Öffentlichkeit gelangen, sollen diejenigen Entwickler bei Apple, die zu den Auserwählten gehören und iOS 7 bereits auf ihrem iPhone laufen haben einen Polarisationsfilter auf dem Display des Smartphones haben. So soll der Blickwinkel eingeschränkt und das Display vor neugierigen Blicken geschützt sein. Wie John Gruber und auch Rene Ritchie von iMore berichten, soll das neue iOS im Flat Design gestaltet sein, wie es auch bei Websites derzeit im Trend ist.