iPad Pro und MacBook Pro 16: Dünner dank OLED-Display?

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Bietet das iPad Pro künftig ein OLED-Display?
Bietet das iPad Pro künftig ein OLED-Display?(© 2019 Apple)

iPad Pro und MacBook Pro zählen seit geraumer Zeit zu den besten Geräten ihrer Art. Ein Feature könnte künftige Modelle noch deutlich aufwerten: Angeblich spielt Apple mit dem Gedanken, ihnen OLED-Displays zu spendieren.

Bei dem Apple-Notebook mit OLED-Display würde es sich wohl um das MacBook Pro 16 handeln, das viele Nutzer sehnlich erwarten. AppleInsider berichtet außerdem, dass das 11 Zoll große iPad Pro einen OLED-Bildschirm bekommen könnte. Das aktuelle Modell besitzt wie übrigens auch alle MacBooks ein LC-Display.

iPad Pro: OLED-Display von Samsung?

Lieferant der Bildschirme könnte dem Bericht zufolge Samsung werden. Für die Produktion sei ein Verfahren im Gespräch, das normalerweise bei faltbaren Displays zum Einsatz kommt. Wer jetzt an den empfindlichen Bildschirm des Samsung Galaxy Fold denkt, liegt nur teilweise richtig: Die Technologie sei zwar mit faltbaren Displays assoziiert. Das bedeute jedoch nicht, dass Apple solche im MacBook Pro 16 und iPad Pro verbauen wird.

Stattdessen stehe vermutliche ein anderer Vorteil der sogenannten TFE-Methode im Vordergrund: Durch sie lasse sich Platz und Gewicht einsparen. Das könnte bedeuten, dass das MacBook Pro künftig noch dünner und leichter wird als ohnehin bereits. Das Gleiche gilt natürlich auch für das iPad Pro.

Denkbar ist auch, dass Apple das Gehäuse von MacBook Pro und iPad Pro ähnlich groß gestalten wird wie bisher. Dann wäre wiederum Platz für zusätzliche oder größere Komponenten – also zum Beispiel für einen stärkeren Akku. Die Akkulaufzeit würde sich durch den Umstieg von LC- auf OLED-Display aber wohl ohnehin verlängern.


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