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Verschmilzen iPad und Mac? Das plant Apple

Apple iPad Pro als Mac-Ersatz?
Das iPad Pro ist auf einem Level mit einem Laptop (© 2021 Apple )
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23.04.21 von

Lars Wertgen

Als Apple das neue iPad Pro präsentierte, stellten sich viele die Frage: Ist das noch ein Tablet oder schon ein Laptop? Die Vermutung ist mit Blick auf die Specs nicht aus der Luft gegriffen und so gab es rasch Gerüchte, Apple könnte iPad und Mac zu einer Serie zusammenlegen. Nun reagiert der Hersteller auf das Getuschel.

Die Grenzen zwischen iPad und Mac, sie verschmelzen immer mehr – nicht nur technisch, sondern auch optisch. Das Design des neuen All-in-One-PC iMac erinnert stark an ein Apple Tablet. Derzeit reden wir aber noch von getrennten Produktlinien. Und das wird auch so bleiben, wie Apples Marketingleiter Greg Joswiak The Independent verrät.

Die Leute stünden zwar vor der schwierigen Entscheidung, ob sie ein Tablet (iPad) oder ein Notebook (Mac) kaufen. Und sie seien hin- und hergerissen, da sich die Serien ähnlich seien. Das sei allerdings dem Umstand geschuldet, dass Apple aus jedem Produkt das Beste herausholen wolle. Eine mögliche Verschmelzung von iPad und Mac verweist er daher ins Land der Fabeln.

iPad Pro: Mehr Computer als Tablet

Die Gemeinsamkeiten zwischen den Produkten, werden allerdings tatsächlich mehr und mehr.  Apple verpflanzt in das neue iPad Pro den extrem leistungsstarken M1 Chip der Macs und nicht wie bei früheren Modellen einen (aktualisierten) A-Chip, der auch in den iPhones zum Einsatz kommt. Was die Performance angeht, nähert sich das iPad also mehr einem waschechten Computer als einem Tablet. Jene Bezeichnung will Joswiak übrigens am liebsten gar nicht in den Mund nehmen, da das iPad Pro besser als ein Tablet sei. Also geht die Tendenz doch Richtung Notebook?

Auch beim Display gibt es Gemeinsamkeiten, von den unterschiedlichen Größen einmal abgesehen. In einigen Bereichen ist das iPad Pro sogar überlegen, darunter die bessere Unterstützung für den Apple Pencil und die Kameras. Die größte Schwäche, wenn man es so ausdrücken möchte, ist derzeit lediglich das Betriebssystem, das die Power des iPad Pro nicht einmal ansatzweise ausnutzen kann.

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