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iPhone 12 mit Rekordgewinn: Darum solltet ihr es jetzt kaufen

IPhone 12 Rückseite
Das iPhone 12 verkauft sich am besten (© 2020 CURVED )
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29.04.21 von

David Wagner

Apple hat wieder einmal einen Rekordumsatz eingefahren. Wichtiger Player war dabei das iPhone 12, das laut Tim Cook das beliebteste neue iPhone ist. Trotz dieser Erfolgszahlen ist der CEO für die Zukunft aber nicht optimistisch. Was das mit eurer Kaufentscheidung zu tun hat, erklären wir.

Im Januar, Februar und März dieses Jahres hat Apple stolze 89,6 Milliarden US-Dollar Umsatz machen können, meldet der Konzern. Dies ist eine Steigerung von 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Antreiber des Erfolgs war das iPhone, denn allein dieser Bereich generierte 47,94 Milliarden Dollar Umsatz.

CEO Tim Cook hat dabei das iPhone 12 hervorgehoben, aber auch die beiden Pro-Modelle sollen sich gut verkauft haben. Zum iPhone 12 mini schwieg Cook allerdings. Dieses soll laut Analysten hinter den Verkaufserwartungen zurückgeblieben sein; obwohl das Interesse zumindest in Deutschland groß zu sein scheint.

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Engpässe beim iPhone 12 möglich

Diese Rekordzahlen freuen natürlich Aktionäre, aber Cook ruft auch zur Vorsicht auf. Denn die Verknappung der Materialien durch die globalen Lieferschwierigkeiten soll sich im nächsten Quartal auch auf Apple auswirken. Bislang habe die Firma durch ihre Rücklagen eine Unterbrechung der Produktion verhindern können, inzwischen seien diese allerdings aufgebraucht.

Die Lieferschwierigkeiten sollen vorrangig Macs und iPads betreffen, aber auch das iPhone könnte in den kommenden Monaten schwieriger zu bekommen sein. Wer also an einem iPhone 12 interessiert ist und kein Risiko eingehen möchte, sollte nicht zu lange zögern. Wenngleich wir eine so extreme Situation wie bei der Playstation 5 für ausgeschlossen halten.

Produktionsstopp bei Mac und iPad?

Durch Homeoffice ist der Bedarf an MacBooks und iPads extrem in die Höhe geschnellt, Apple verzeichnet Umsatzsteigerungen von 70 (Mac) und 79 (iPad) Prozent. Genug Chip-Produktion, auch des neuen M1-Chips, sei zwar vorhanden, aber an anderen Stellen hapert es. So soll es nicht ausreichend Display-Komponenten für neue iPads geben und bei den MacBooks stockt die Produktion neuer Platinen.

Am 30. April starten die Vorbestellungen für das neue iPad Pro und den iMac. Wer sich für eines dieser beiden Geräte interessiert, sollte am besten schnell dabei sein. Sonst könnte es mehrere Monate dauern, bis wieder Komponenten in ausreichender Stückzahl verfügbar sind.

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